Ostervorbereitung mit Hindernissen
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Ostervorbereitung mit Hindernissen
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Ostervorbereitung mit Hinderni
en
Am Dienstag vor Ostern wollten Hans und Marie mit ihrer Mutter Eier ausbla
en und schön bunt anmalen. Zwanzig Eier wollten sie auf die
e Wei
e schmücken. Die wollten sie dann in den Osterstrau
hängen, der den gro
en E
tisch zieren sollte. Ganz vor
ichtig stach Marie kleine Löcher in die wei
en Eier und Hans pu
tete, bi
ihm der Kopf fa
t platzte. Endlich war e
geschafft. Die Schüssel mit dem Eigelb und dem Eiwei
war so voll, da
sie beinahe überlief. “Was machen wir mit dem, wa
ich ausgebla
en habe?“, wollte Hans wi
en. „Da können wir Pfannkuchen mit Apfelmu
machen oder Rühreier mit Speck oder ...“, meinte Marie, aber ihre Mutter unterbrach sie und sagte: “Uns wird schon genug einfallen, wie wir da
alles e
en können. Holt ihr schon mal eure Wa
erfarben und ganz feine Pinsel. Ich mu
nur schnell in den Keller“. Alle verlie
en sie die Küche. Als sie zurückkamen, wu
ten sie nicht, ob sie weinen oder lachen sollten. Bello, ihr sü
er Schäferhund, stand in der Küche, beide Vorderpfoten auf dem Tisch und den Kopf fa
t bi
zu den Ohren in der Schü
el. „Bello!“, riefen Hans und Marie gleichzeitig. Bello schaute auf, drehte sich um, schleckte sich die Schnauze und wedelte so heftig mit dem Schwanz, da
die Eierschalen auf den Boden fielen und zerbrachen. „Wa
für eine Rie
ensauerei“, schimpfte die Mutter. Aber als sie Bellos Schnauze mit den gelben und wei
en Eire
ten sah, mu
te sie doch lachen. „Morgen kommt der Eiermann. Da kaufen wir neue Eier und fangen noch mal von vorne an“, sagte sie. „Aber die
mal ohne den verfre
enen Bello“, grinsten Hans und Marie.
ß
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OK
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