Standort und Blickrichtung werden gewechselt. Durch Schuss und Gegenschuss kann z. B. zwischen der objektiven Sichtweise/Einstellung des Betrachters und der subjektiven Sichtweise/Einstellung des Akteurs gewechselt werden. Obwohl die Einstellungen gegebenenfalls nacheinander aufgenommen werden, erscheinen sie dem Zuschauer durch die Bildfolge räumlich und zeitlich zusammengehörig.
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