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1. Gestaltungsfunktion
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Ziel: gut gestaltete Produkte
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1.1 Praktischer Nutzen
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Einwandfreies Funktionieren (Technik)
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1.2 Ästhetischer Nutzen
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Individualität (prägnante Objektcharakteristik)
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Anmutsqualität (Ausstrahlung)
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1.1 + 1.2 = Interaktionsqualität
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Sinnlich-geistige Stimulans (das Objekt stimuliert )
.. regt an zum Gebrauch
.. regt an zur Eigenkreativität des Nutzers
.. regt an zur Betrachtung / Reflexion
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1.3 Wirtschaftlicher Nutzen
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Wirtschaftlichkeit (Ökonomie)
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Umweltverträglichkeit (Ökologie)
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Geltung (Identität / Image)
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2. Gestaltungskriterien
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2.1 Ergonomische Gestaltung
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Anpassung des Produkts an die physischen Gegebenheiten der Gebraucher (Sinne, Organe)
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Berücksichtigung von Arbeits- bzw. Handhabungsabläufen
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Berücksichtigung von techn. Innovationen
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2.2 Gebrauchsvisualisierung
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Form, Farbe, Material können „Funktions- und
Handhabungssignale“ aussenden
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Form kann über Funktion und Nutzung des Produkts
informieren („ich bin ein Stuhl)
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Handhabungssignale sollten ablesbar sein
(hier bin ich zu öffnen, hier kann du was verschieben…)
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2.3 Sicherheit
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Vermeidung von Verletzungsgefahren
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Erfüllung von bestehenden Sicherheitsvorschriften
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(Schreibtisch gerundete Kanten)
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Narrensicherheit bei unachtsamem Gebrauch
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2.4 Formgestaltung
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Erkennbarkeit und Durchgängigkeit des Formenprinzips
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Erkennbarkeit Durchgängigkeit des gewählten Gestaltungs-
und Konstruktionsprinzips
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Überzeugender struktureller Aufbau
(Türen und Schubkästen klar zu unterscheiden)
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Prägnanz und Eindeutigkeit der Gestaltungselemente
(Rhythmus, Kontraste von Formen, Farben und Zeichen,
Proportionen)
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Logik der Form in Bezug auf Material, Konstruktion und
Gebrauch
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