| Herstellen von Werkstücken und Baugruppen |
| 1.1 | Herstellen von Bauelementen durch spanende Fertigungsverfahren | |
| 1.1.1 | Dreh- und Schleifteile herstellen | Detailliert |
| 1.1.2 | Fräs- und Schleifteile herstellen | Detailliert |
| 1.1.3 | Zerspanungsprozess bewerten | Detailliert |
| 1.1.4 | Zerspanungsprozess optimieren | Detailliert |
| 1.1.5 | Fertigungsdaten im BTL-Unterricht berechnen und auswerten | Detailliert |
| 1.1.6 | Zeichnungen mit CAD erstellen | Detailliert |
| 1.1.7 | Werkstückoberflächen feinbearbeiten | Detailliert |
| 1.2 | Projekt- und Fachkompetenz fördern und bewerten | |
| 1.2.1 | Drehteile auf numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen herstellen | Detailliert |
| 1.2.2 | Frästeile auf numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen herstellen | Detailliert |
| 1.2.3 | CAD- CAM-Programmiersysteme anwenden | Detailliert |
| Detailliert | ||
| 1.3 | Herstellen von formgebenden Werkzeugen und Oberflächen | |
| 1.3.1 | Fertigungsverfahren des Werkzeugbaus anwendungsbezogen auswählen | Detailliert |
| 1.3.2 | Werkstückoberflächen von formgebenden Werkzeugen durch Abtragen bearbeiten | Detailliert |
| 1.3.3 | Stanz- und Umformwerkzeuge herstellen | Detailliert |
| 1.3.4 | Tiefziehwerkzeuge herstellen | Detailliert |
| 1.3.5 | Spritzgießwerkzeuge herstellen | Detailliert |
| 1.3.6 | Druckgießwerkzeuge herstellen | Detailliert |
| 1.4 | Optimieren und Überwachen von Fertigungsprozessen | |
| 1.4.1 | Werkzeuge im Qualitätsmanagement (Seven Tools) zur analytischen Problemlösung anwenden | Detailliert |
| 1.4.2 | Grundlagen der Statistik anwenden und graphisch aufbereitete Messwerte bewerten | Detailliert |
| 1.4.3 | Prüfmittelfähigkeit untersuchen | Detailliert |
| 1.4.4 | Maschinenfähigkeit untersuchen | Detailliert |
| 1.4.5 | Prozessfähigkeit untersuchen | Detailliert |
| 1.4.6 | Fertigungsprozess mit Qualitätsregelkarten überwachen und regeln (SPC) | Detailliert |
| 1.4.7 | Fertigungsauftrag planen und kalkulieren | Detailliert |
| 1.4.8 | Fertigungsprozess durch Hochgeschwindigkeitszerspanung optimieren | Detailliert |
| 1.5 | Herstellen von besonderen Bauteilen und Baugruppen | |
| 1.5.1 | Werkstoffeigenschaften von Kunststoffen ermitteln | Detailliert |
| 1.5.2 | Kunststoffteile umformen und schweißen | Detailliert |
| 1.5.3 | Kunststoffteile kleben | Detailliert |
| 1.5.4 | Kunststoffteile spanend bearbeiten | Detailliert |
| 1.5.5 | Kunststoffteile spritzgießen | Detailliert |
| 1.5.6 | Kunststoffteile extrudieren | Detailliert |
| 1.5.7 | Metalle wärmebehandeln | Detailliert |
| 1.5.8 | Schweißkonstruktionen herstellen | Detailliert |
Qualifizierungmodule, komplett: Herunterladen [pdf] [10.6 MB]
1.1.1 Dreh- und Schleifteile herstellen
nach oben
1.1.2 Fräs- und Schleifteile herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls
:
An einem Kundenauftrag werden Fräs- und Schleifverfahren analysiert,
geplant, durchgeführt und bewertet.
In einem ersten Schritt wird der aktuelle Stand der Technologie sowie
verschiedene Maschinenkonzepte und Werkzeuge vorgestellt und
diskutiert. Auf dieser Grundlage werden Spannmittel, Schneidstoffe,
Kühlschmierstoffe, Fertigungsdaten sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit,
der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes hinsichtlich
der Auswirkungen auf den Fertigungsprozess untersucht.
Beim Flachschleifen stehen die Maschinen, Schleifwerkzeuge, und
Werkstückspannmittel im Mittelpunkt. Die Schnittwerte, Werkzeugspezifikationen,
Schleifmittel, Verschleißfragen und Arbeitssicherheitsaspekte
werden analysiert und bewertet.
Hinweis:
Die Teilnahme an den nachfolgenden Modulen 1.4.3 bis 1.4.6 wird
empfohlen.
1.1.3 Zerspanungsprozess bewerten
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Die bei Zerspanungsprozessen wirksamen Einflussgrößen werden untersucht,
bewertet und optimiert.
Es werden Zusammenhänge dargestellt zwischen:
Schnittwerte werden ermittelt und Verschleißproblematiken untersucht.
Aus den Ergebnissen werden Optimierungsstrategien abgeleitet
sowie Lernsituationen für technologische Zerspanungsversuche
entwickelt.
Hinweis:
Aufbauende auf den Modulen 1.1.1. und 1.1.2.
1.1.4 Zerspanungsprozesse optimieren
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
An Fertigungsaufträgen wird die Herstellung von berufstypischen
Werkstücken geplant, durchgeführt, bewertet und optimiert.
Ausgehend von der Analyse der entsprechenden Fertigungseinrichtung
werden die jeweils verschiedenen Fertigungsstrategien mit den
entsprechenden Spannmitteln, Werkzeugen und Einstellwerten verglichen
und bewertet.
Neben der Herstellung liegt der Fokus auf der Wirtschaftlichkeit der
Fertigung sowie der Kostenbetrachtung und der Qualität des Produktes.
Hinweis:
Ergänzend zu den Modulen 1.1.1 bis 1.1.3 werden die Lerninhalte durch technologische
Versuche vertieft.
1.1.5 Fertigungsdaten im BTL-Unterricht
berechnen und auswerten
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Daten aus der Fertigung werden rechnergestützt ermittelt, aufbereitet
und ausgewertet. Integrativ wird dabei das Arbeiten mit einem Tabellenkalkulationsprogramm
geübt.
Die Zeichnung eines Fertigungsauftrags wird analysiert. Notwendige
Berechnungen wie Toleranzen, Grenzmaße, gestreckte Längen und
Massen werden rechnergestützt durchgeführt.
In einem weiteren Schritt erfolgt die Ermittlung der Fertigungsparameter.
Die daraus resultierenden Zeiten (z. B. Hauptnutzungszeit),
Kräfte und Leistungen werden berechnet und aussagekräftig dargestellt.
Die erstellten Diagramme und Daten werden anschließend ausgewertet
und protokolliert.
Eine überschlägige Kalkulation des erstellten
Werkstücks rundet den Handlungskreislauf ab.
1.1.6 Zeichnungen mit CAD erstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Der Datensatz eines 3D-Modells dient als virtuelles Werkstück an vielen Stellen der Fertigung als Referenz.
3D-Modelle werden erzeugt und die daraus resultierenden Zeichnungsableitungen
werden durchgeführt. Es werden Bauteile aus skizzenbasierten
und platzierten 3D-Elementen modelliert.
CAD-Arbeitselemente, die Vervielfältigungs-, und Wiederverwendungsmöglichkeiten
des CAD-Systems werden genutzt.
Die einzelnen Bauteile werden mit Norm- und Kaufteilen zu einer Baugruppe
zusammengefügt. Das strukturierte Vorgehen und die effektivsten
Methoden der Baugruppenerstellung werden erlernt. Die Funktion der Baugruppe wird simuliert und kontrolliert (z. B. Bewegungssimulation,
Kollisionskontrolle).
Von den 3D-Modellen werden technische Zeichnungen mit allen erforderlichen
Ansichten und Schnitten abgeleitet und mit allen norm und
fertigungsgerechten Kommentaren versehen.
Baugruppenzeichnungen erhalten Positionsnummern und eine Konstruktionsstückliste
wird generiert.
Die Möglichkeiten der fotorealistisch dargestellten 3D-Modelle und
Baugruppen zur Erläuterung und Veranschaulichung komplexer Sachverhalte
werden aufgezeigt. Die dazu erforderlichen Bild- und Videoformate
werden erzeugt, ebenso die erforderlichen Datensätze für die
Fertigung (z. B. für die CNC-Programmerstellung).
Hinweis:
Die Fortbildung ist als 2-tägige Veranstaltung geplant, der ein weiterer Vertiefungstag
nach einer selbstständigen Arbeitsphase folgt.
1.1.7 Werkstückoberflächen feinbearbeiten
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Anhand der Qualitätsmerkmale eines Werkstücks werden Feinbearbeitungsverfahren
ausgewählt und deren Anwendung geplant.
Dabei kommen die Fertigungsverfahren Schleifen, Honen (Lang- und
Kurzhubhonen) und Läppen zur Anwendung.
Die Verfahren und Werkzeuge werden analysiert und anwendungsbezogen
ausgewählt. Anhand eines komplexen Prüfplans werden die Ergebnisse
bewertet und die Prozessparameter optimiert.
1.2.1 Drehteile auf numerisch gesteuerten
Werkzeugmaschinen herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
An einem Arbeitsauftrag wird die CNC-Programmerstellung für ein
Drehteil dargestellt.
Ausgehend von einer Werkstattzeichnung werden die Geometriedaten
analysiert und die benötigten Technologiedaten ermittelt. In Abhängigkeit
der eingesetzten Steuerung wird die Bearbeitungsstrategie
geplant und die Programmierung des Werkstücks vorgenommen. Die
dabei benötigten Null- und Bezugspunkte werden bestimmt.
Die Maschine wird gerüstet. Nach der Datenübertragung an die CNC-Werkzeugmaschine
wird das Werkstück gefertigt und geprüft. Der
Aufbau einer CNC-Maschine und die Wegmesssysteme werden integrativ
betrachtet.
Die Lernsituationen werden mit Hilfe eines didaktischen Jahresablaufplans in einen organisatorischen und zeitlichen Kontext gestellt.
Die Ermittlung der Schülerleistung im Lernfeld wird vorgestellt.
1.2.2 Frästeile auf numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
An einem Arbeitsauftrag wird die CNC-Programmerstellung für ein
Frästeil dargestellt.
Ausgehend von einer Werkstattzeichnung werden die Geometriedaten
analysiert und die benötigten Technologiedaten ermittelt. In Abhängigkeit
der eingesetzten Steuerung wird die Bearbeitungsstrategie
geplant und die Programmierung des Werkstücks vorgenommen. Die
dabei benötigten Null- und Bezugspunkte werden bestimmt.
Die Maschine wird gerüstet. Nach der Datenübertragung an die CNCWerkzeugmaschine
wird das Werkstück gefertigt und geprüft. Der
Aufbau einer CNC-Maschine und die Wegmesssysteme werden integrativ
betrachtet.
Die Lernsituationen werden mit Hilfe eines didaktischen Jahresablaufplans in einen organisatorischen und zeitlichen Kontext gestellt.
Die Ermittlung der Schülerleistung im Lernfeld wird vorgestellt
1.2.3 CAD- CAM- Programmiersysteme anwenden
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls
:
CAD Datensätze werden für die verschiedenen Bereiche der Fertigung
(Schwerpunkt Zerspanung) genutzt.
Die Daten aus den CAD Systemen werden analysiert, auf ihre Verwendbarkeit
geprüft und über verschiedene Datenschnittstellen an
das CAM-System übergeben.
Im CAM-System werden die CAD-Daten aufbereitet, Werkzeuge ausgewählt
und Bearbeitungsparameter festgelegt. Mögliche Bearbeitungsstrategien
werden analysiert, diskutiert und festgelegt. Im CAM-System
wird das optimierte Programm simuliert und auf eventuelle
Fehler kontrolliert. Aus dem Programm mit der optimalen Bearbeitungsstrategie
werden dann NC-Sätze erzeugt und übersetzt.
An einer CNC gesteuerten Bearbeitungsmaschine werden die Teile
mit dem im CAM-System erstellten Programm gefertigt. Die gefertigten
Teile werden elektronisch vermessen und mit dem 3D-CAD Referenzmodell
verglichen und bewertet.
Hinweis:
Die Fortbildung ist als 2 bis 3-tägige Veranstaltung geplant.
CAD Grundkenntnisse sind vorauszusetzen.
1.3.1 Fertigungsverfahren des Werkzeugbaus anwendungsbezogen auswählen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ein Bauelement wird analysiert und die erforderlichen abtragenden
Fertigungsverfahren ausgewählt.
Basis dafür bilden die Informationen aus der technischen Zeichnung
wie Maß- und Formgenauigkeit, Oberflächengüte sowie der Werkstoff.
Alternative Lösungsansätze zu weiteren Feinbearbeitungsverfahren
werden aufgezeigt.
Die ausgewählten abtragenden Feinbearbeitungsverfahren werden
dargestellt. Schwerpunkte bilden dabei die Verfahrensgrenzen sowie
die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Diese werden durch Versuche
an den entsprechenden Maschinen demonstriert.
Die Einhaltung der Vorgaben aus der technischen Zeichnung wird mit
Hilfe eines Prüfprotokolls aufgezeichnet und bewertet.
Hinweis:
Die Teilnahme am Modul 1.3.2 wird empfohlen.
1.3.2 Werkstückoberflächen von formgebenden
Werkzeugen durch Abtragen bearbeiten
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Abtragverfahren werden aus der Funktion der Werkstück- und Werkzeugoberfläche
bestimmt. Dazu werden den Zeichnungen Informationen
zur Maß-, Formgenauigkeit sowie zur Oberflächengüte entnommen.
Neben den technologischen und geometrischen Daten sind für die
Durchführung der Verfahren notwendige Spezifikationen zu ermitteln.
Abtragvorgänge sind auf die verwendeten Kombinationen von
Elektrodenwerkstoff und Werkstückwerkstoff zu beziehen. Die
Hauptnutzungszeiten werden ermittelt und verglichen um alternative
Lösungen für die Bearbeitungsaufgabe aufzuzeigen.
Die Prüfverfahren werden anwendungsbezogen geplant und durchgeführt.
Die Ergebnisse werden dokumentiert und bewertet
1.3.3 Stanz- und Umformwerkzeuge herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ausgehend von den herzustellenden Produkten werden die Gesamt und
Teilfunktionen eines Stanz- und Umformwerkzeuges analysiert.
Der konstruktive Aufbau des Werkzeuges wird durch die Gestaltung
der verwendeten Bauelemente dieser Werkzeuge bestimmt. Dabei
werden die Beanspruchungen dieser Bauelemente ermittelt sowie
Werkzeugkenngrößen berechnet. Die daraus resultierenden Vorgaben
für die Fertigung werden in Form von Zeichnungen und Arbeitsplänen
dargestellt.
Die Kundenanforderungen an die Maß- und Formgenauigkeit sowie
an die Oberflächengüte der mit diesem Werkzeug herzustellenden
Produkte werden berücksichtigt.
Hinweis:
Die Teilnahme am Modul 2.1.5 wird empfohlen.
1.3.4 Tiefziehwerkzeuge herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ausgehend von den herzustellenden Produkten werden die Gesamt und
Teilfunktionen eines Tiefziehwerkzeuges analysiert.
Der konstruktive Aufbau des Werkzeuges wird durch die Gestaltung
der verwendeten Bauelemente dieser Werkzeuge bestimmt. Dabei
werden die Beanspruchungen dieser Bauelemente ermittelt sowie
Werkzeugkenngrößen berechnet. Die daraus resultierenden Vorgaben
für die Fertigung werden in Form von Zeichnungen und Arbeitsplänen
dargestellt.
Die Kundenanforderungen an die Maß- und Formgenauigkeit sowie
an die Oberflächengüte der mit diesem Werkzeug herzustellenden
Produkte werden berücksichtigt.
Hinweis:
Die Teilnahme am Modul 2.5 wird empfohlen
.
1.3.5 Spritzgießwerkzeuge herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ausgehend von den herzustellenden Produkten werden die Gesamt und
Teilfunktionen eines Spritzgießwerkzeuges analysiert.
In Abhängigkeit des Werkzeugaufbaus, des Produktes und der technologischen
Eigenschaften des Kunststoffes werden die Prozess- bzw.
Werkzeugparameter bestimmt. Diese sind Basis für die Auslegung
und Auswahl der entsprechenden Bauteile des Spritzgießwerkzeuges.
Vorgaben für die Fertigung und Montage werden hieraus abgeleitet.
Bei der Inbetriebnahme des Werkzeuges werden die Qualitätsanforderungen
an das gefertigte Produkt berücksichtigt; ein Inbetriebnahmeprotokoll
wird erstellt. Änderungswünsche des Kunden werden
umgesetzt.
1.3.6 Druckgießwerkzeuge herstellen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ausgehend von den herzustellenden Produkten werden die Gesamt und
Teilfunktionen eines Druckgießwerkzeuges analysiert.
In Abhängigkeit des Werkzeugaufbaus, des Produktes und der technologischen
Eigenschaften des Gießwerkstoffes werden die Prozess bzw.
Werkzeugparameter bestimmt. Diese sind Basis für die Auslegung
und Auswahl der entsprechenden Bauteile des Druckgießwerkzeuges.
Vorgaben für die Fertigung und Montage werden hieraus abgeleitet.
Bei der Inbetriebnahme des Werkzeuges werden die Qualitätsanforderungen
an das gefertigte Produkt berücksichtigt; ein Inbetriebnahmeprotokoll
wird erstellt. Änderungswünsche des Kunden werden
umgesetzt.
1.4.1 Werkzeuge im Qualitätsmanagement (Seven Tools)
zur analytischen Problemlösung anwenden
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ausgehend von der näheren Betrachtung des Total Quality Management
-Gedankens als ständiger Motor der Qualitätsanstrengungen
werden ausgewählte Werkzeuge für die Problemerkennung bzw. die
analytische Problemlösung kennen gelernt und angewandt.
Diese so genannten „Seven Tools“, wie Fluss-, Ishikawa-, Baum-,
Streu-, Paretodiagramm, Histogramm oder Paarweiser Vergleich, sind
nahezu universell einsetzbar und die meisten Probleme, die im produktionsbezogenen
Bereich auftauchen, sind einer analytischen Problemlösung
zugänglich.
In einer Informationsphase werden Begrifflichkeiten geklärt und die „Seven Tools“ vorgestellt. Anschließend werden die „Tools“ analysiert
und bezüglich ihrer Eignung für die konkrete Problemstellung untersucht.
Die passenden Tools werden exemplarisch angewandt und in
konkrete Optimierungsansätze überführt.
Die Bearbeitung erfolgt sowohl auf Papier und wird teilweise auch
exemplarisch mittels eines Tabellenkalkulationsprogramms (z. B. in
Excel) veranschaulicht und vertieft
1.4.2 Grundlagen der Statistik anwenden und graphisch aufbereitete Messwerte bewerten
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Mittels Experiment wird eine 100% Prüfung beispielhaft simuliert.
Anhand dieses Ergebnisses wird die Urliste eingeführt. Das Beispiel
wird über die Strichliste und das Histogramm weiter entwickelt, ausgewertet
und anschließend bewertet.
In einer Informationsphase werden Grundlagen der Statistik mit
Augenmerk auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung anhand der
Normalverteilung vorgestellt. Die Notwendigkeit der Visualisierung
der Messergebnisse von Stichproben wird diskutiert.
Auf der Basis der Messwerte eines konkreten Fertigungsbeispiels wird
die Vorgehensweise erläutert. Über die Aufteilung der Messwerte in Klassen und die Überführung in
ein Wahrscheinlichkeitsnetz werden die Kenngrößen der Gauß'schen
Normalverteilung ermittelt und das Ergebnis bewertet.
Die grafische Darstellung des Histogramms wird auch anhand eines
Tabellenkalkulationsprogramms (z. B. Excel) geplant, durchgeführt
und bewertet.
Hinweis:
Die Teilnahme an den nachfolgenden Modulen 1.4.3 bis 1.4.6 wird empfohlen
1.4.3 Prüfmittelfähigkeit untersuchen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ein Werkstück mit einem festgelegten Prüfkriterium soll in großer
Stückzahl gefertigt und mit Hilfe von Regelkarten überwacht werden.
Um die Regelkarten sinnvoll einsetzen zu können, müssen Prüfmittel-,
Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen vorgeschaltet werden.
In dieser Lehrerfortbildung wird die Prüfmittelfähigkeitsuntersuchung
durchgeführt.
Durch die Analyse des Fertigungsauftrags werden geeignete Prüfmittel
festgelegt. Diese werden zunächst in der Werkstatt nach den
Richtlinien der DGQ/VDI/VDE kalibriert. Dabei wird der Umgang mit
den dafür notwendigen Messeinrichtungen und Sonderprüfmitteln
erlernt.
Anschließend werden in einer Informationsphase die Berechnungsformeln
für die Fähigkeitskennwerte cg und cgk geklärt. Die verschiedenen
Auswerteverfahren werden besprochen und die Unterschiede
herausgearbeitet.
Die Fähigkeitsuntersuchungen nach Verfahren 1, 2, 3 und 5 werden in
der Werkstatt durchgeführt, dokumentiert und bewertet. Hierfür
können Tabellenkalkulationsprogramme (z. B. Excel) eingesetzt werden.
Hinweis:
Dieses Modul eignet sich besonderes für den BTW-/BTL-Unterricht.
1.4.4 Maschinenfähigkeit untersuchen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ein Werkstück mit einem festgelegten Prüfkriterium soll in großer
Stückzahl gefertigt und mit Hilfe von Regelkarten überwacht werden.
Um die Regelkarten sinnvoll einsetzen zu können, müssen Prüfmittel-,
Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen vorgeschaltet werden.
Die Prüfmittelfähigkeitsuntersuchung ist bereits erfolgt.
In dieser Lehrerfortbildung wird die Maschinenfähigkeitsuntersuchung
(MFU) durchgeführt.
Durch die Analyse des Fertigungsauftrags werden die Maschinen und
geeignete Prüfmittel festgelegt.
In einer Informationsphase werden die Berechnungsformeln der Maschinfähigkeitskennwerte
cm und cmk ermittelt und deren Bedeutung
diskutiert.
Anschließend werden die notwendigen Schritte zur Durchführung einer
MFU geplant und dokumentiert.
Die praktische Durchführung der MFU erfolgt in der Werkstatt, wo
auch das Ergebnis in einem Tabellenkalkulationsprogramm
(z. B. in Excel) dokumentiert, ausgewertet und bewertet wird.
Hinweis:
Die Teilnahme an den vorangehenden Modulen 1.4.2 und 1.4.3 sowie den
nachfolgenden Modulen 1.4.5 und 1.4.6 wird empfohlen.
1.4.5 Prozessfähigkeit untersuchen
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ein Werkstück mit einem festgelegten Prüfkriterium soll in großer
Stückzahl gefertigt und mit Hilfe von Regelkarten überwacht werden.
Um die Regelkarten sinnvoll einsetzen zu können, müssen Prüfmittel-,
Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen vorgeschaltet werden.
Die Prüfmittel- und Maschinenfähigkeitsuntersuchung ist bereits erfolgt.
In dieser Lehrerfortbildung wird die Prozessfähigkeitsuntersuchung
(PFU) durchgeführt.
Um eine Voraussage über die Prozessfähigkeit einer Fertigung treffen
zu können, wurde eine Langzeituntersuchung von mindestens 100
Messwerten aus einzelnen Stichproben vorgeschaltet.
Aus ihr werden Prozesskennwerte ermittelt, die die Grundlage für die
anschließende Schätzung für die Grundgesamtheit bilden.
Mit der Analyse der Prozesskennwerte werden die Berechnungsgrundlagen
der Fähigkeitskennwerte cp und cpk und deren Bedeutung
vorgestellt.
Die Berechnung, Dokumentation und Bewertung der Prozessfähigkeitskennwerte
erfolgt auch in einem Tabellenkalkulationsprogramm
(z. B. in Excel).
Hinweis:
Die Teilnahme an den vorangehenden Modulen 1.4.2 bis 1.4.4 und dem nachfolgenden
Modul 1.4.6 wird empfohlen.
1.4.6 Fertigungsprozess mit Qualitätsregelkartenüberwachen und regeln (SPC)
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Ein Werkstück mit einem festgelegten Prüfkriterium soll in großer
Stückzahl gefertigt und mit Hilfe von Regelkarten überwacht werden.
Um die Regelkarten sinnvoll einsetzen zu können, müssen die Prüfmittel-,
Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen vorgeschaltet
werden. Diese Untersuchungen wurden in den vorangegangen
Modulen durchgeführt.
In einer Informationsphase werden verschiedenen Regelkarten vorgestellt
und deren Aufbau analysiert.
Mit der Betrachtung zweispuriger Regelkarten wird die Berechnung
der Regelkartengrenzen vorgestellt und deren Lage diskutiert.
Anschließend wird die Berechnung der Warn- und Eingriffsgrenzen
mit den Prozesskennwerten eines Vorlaufes durchgeführt.
Die so entstandenen Karten werden mit den Werten eines Fertigungsprozessen
geführt. Dabei werden mögliche Verläufe, wie „RUN“, „TREND“, „MIDDLE THIRD“ erkannt, bewertet und mögliche
Regelungsvorgänge diskutiert.
In einer zweiten Phase werden die Karten mittels eines Tabellenkalkulationsprogramms
(z. B. Excel) erstellt und durch die Simulation unterschiedlicher
Stichprobenverläufe dokumentiert, bewertet und der
Prozess geregelt.
Hinweis:
Die Teilnahme an den vorangehenden Modulen 1.4.2 bis 1.4.5 wird empfohlen
1.4.7 Fertigungsauftrag planen und kalkulieren
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Fertigungsprozesse werden durch qualitative, technologische und
durch wirtschaftliche Vorgaben bestimmt. Die ganzheitliche Betrachtung
von Produktionsabläufen erfordert auch die Ermittlung wirtschaftlicher
Kennwerte und Kosten. Diese Kennwerte werden in einem
Unterrichtsbeispiel ermittelt und bewertet.
Ausgehend von einem Fertigungsauftrag werden die Auftragszeit und
Maschinenkosten ermittelt, die als Basis für die sich anschließende
Kalkulation dienen. Die entsprechenden Kostenarten werden definiert
und zugeordnet.
In der Bewertungsphase werden Reduzierungsmöglichkeiten der Fertigungskosten
betrachtet. Kostengünstigste Alternativen werden ausgewählt
und die kritische Stückzahl wird ermittelt (Deckungsbeitragsrechnung).
Die Bearbeitung erfolgt sowohl manuell als auch exemplarisch mittels
Tabellenkalkulation (z. B. Excel).
1.4.8 Fertigungsprozess durch Hochgeschwindigkeitszerspanung
optimieren
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Anhand eines Fertigungsauftrages, der eine Hochgeschwindigkeitsbearbeitung
vorsieht, wird die Abgrenzung von HSC zu HPC und zu konventionellen
Fertigungsverfahren vorgenommen. Die Vorteile der
HSC-Bearbeitung werden dabei erkannt.
HSC-Werkzeuge, Werkzeugaufnahmen und Maschinen werden dargestellt
und deren Besonderheiten herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage
wird die HSC-Bearbeitung geplant, in realen Versuchen durchgeführt
und bewertet.
1.5.1 Werkstoffeigenschaften von Kunststoffen ermitteln
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Zur Herstellung von Bauteilen und Baugruppen aus Kunststoff durch
spanende und spanlose Fertigungsverfahren sind Kenntnisse über die
chemische Zusammensetzung, Werkstoffeigenschaften sowie Handelsformen
der unterschiedlichen Kunststoffe notwendig.
Werkstoffeigenschaften von Kunststoffen werden analysiert, Prüfverfahren
geplant, durchgeführt und die Ergebnisse bewertet.
Mit Werkstoffprüfmaschinen werden durch systematisches Vorgehen
die Werkstoffeigenschaften ermittelt. Dabei kommen genormte Prüfverfahren
zum Einsatz. Die Versuchsergebnisse werden aufbereitet
sowie strukturiert dargestellt und mit den Werkstoffdaten der Hersteller
verglichen und bewertet.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden besonders
berücksichtigt.
1.5.2 Kunststoffteile umformen und schweißen
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Zum Herstellen von Bauteilen und Baugruppen aus Kunststoffen werden
die Verfahren des Thermoumformens und des Fügens angewendet.
Ein Werkstück aus thermoplastischem Kunststoff wird aus handelsüblichen
Halbzeugen hergestellt. Grundlagen zum Biegen und Schweißen
von Kunststoffen werden im Kunststofflabor erarbeitet, Arbeitsabläufe
geplant, durchgeführt und Ergebnisse bewertet.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden zu den
jeweiligen Herstellungsverfahren angesprochen.
1.5.3 Kunststoffteile kleben
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Bauteile aus Kunststoffen und Metallen werden durch Kleben gefügt. Über die Grundlagen des Klebens wird informiert, spezielle Klebstoffe
vorgestellt sowie Anwendungen aus der Klebetechnik erarbeitet.
Prüfkörper werden mit konstruktiv unterschiedlichen gestalteten Klebestellen
verbunden. Mit der Zugprüfmaschine werden die Festigkeitswerte
systematisch ermittelt, die Ergebnisse aufbereitet, dargestellt
und bewertet.
Spezielle Verfahren zur Klebetechnik werden angewandt.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden besonders
berücksichtigt.
1.5.4 Kunststoffteile spanend bearbeiten
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Unterschiedliche Kunststoffarten werden mit modernen Werkzeugmaschinen
spanend bearbeitet. Dabei kommen die Bearbeitungsverfahren
Bohren, Drehen, Fräsen sowie das Wasserstrahlschneiden zur
Anwendung.
Der Zerspanungsprozess von Kunststoffen wird analysiert, Arbeitsabläufe
geplant, durchgeführt und bewertet.
Dabei werden die Besonderheiten bei der Zerspanung von Kunststoffen
hinsichtlich der Bearbeitungsverfahren, der Werkzeuge, der
Schneidstoffe und der Hilfsmittel herausgestellt sowie die Verfahrensgrenzen
aufgezeigt.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden besonders
berücksichtigt.
1.5.5 Kunststoffformteile spritzgießen
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Die meisten Kunststoffformteile werden in der industriellen Fertigung
spanlos hergestellt. Dabei kommt das Spritzgießen von thermoplastischen
Kunststoffen in der Serienfertigung zum Einsatz.
Anhand von Arbeitsaufträgen wird das Spritzgießen analysiert, Arbeitsabläufe
geplant, durchgeführt und Formteile bewertet.
Thermoplastische Musterteile werden mit einer modernen Spritzgießmaschine
hergestellt. Dazu wird die Maschine gerüstet und die
Grundlagen des Spritzgießens mit Füllstudie und Einstellparameter
des Spritzgießprozesses sowie Spritzgießfehler an Formteilen systematisch
erarbeitet und dargestellt.
Verfahrensgrenzen werden hinsichtlich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
analysiert.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden besonders
berücksichtigt.
1.5.6 Kunststoffhalbzeuge extrudieren
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Kunststoffhalbzeuge werden in der industriellen Fertigung durch das
spanlose Fertigungsverfahren „Extrudieren“ hergestellt.
Anhand von Arbeitsaufträgen wird das Extrudieren analysiert, Arbeitsabläufe
geplant, durchgeführt und Halbzeuge bewertet.
Thermoplastische Hohlprofile werden mit dem Laborextruder hergestellt.
Dazu werden die Grundlagen des Extrudierens erarbeitet. Zur
Herstellung der Halbzeuge wird der Extruder gerüstet, Werkzeuge
ausgewählt, Maschineneinstellung vorgenommen sowie der Einsatz
der Peripheriegeräte zugeordnet.
Verfahrensgrenzen werden hinsichtlich der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
analysiert.
Maßnahmen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes werden besonders
berücksichtigt.
1.5.7 Metalle wärmebehandeln
nach oben
Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Metallische Werkstoffe werden zur Verbesserung ihrer Eigenschaften
wärmebehandelt und das Ergebnis mit Werkstoffprüfverfahren kontrolliert.
Aus den vom Kunden geforderten Eigenschaften der Bauteile sowie
der verwendeten Werkstoffe werden die geeigneten Wärmebehandlungsmaßnahmen
geplant, durchgeführt, geprüft und bewertet.
Dazu werden die technologischen Daten festgelegt und die erforderlichen
Hilfsstoffe ausgewählt. Die Überwachung der vorliegenden mechanischen
und technologischen Eigenschaften durch die Werkstoffprüfverfahren
wird veranschaulicht. Die Bestimmungen des Arbeits- und
des Umweltschutzes werden berücksichtigt.
1.5.8 Schweißkonstruktionen herstellen
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Beschreibung des Qualifizierungsmoduls:
Schweißkonstruktionen werden unter Berücksichtigung der Beanspruchung,
der fertigungstechnischen Realisierungsmöglichkeiten
sowie der verwendeten Werkstoffe analysiert und die Fertigung geplant.
Schweißprozesse, Schweißstromquellen, Zubehör und Hilfsstoffe
werden ausgewählt und deren Einsatzmöglichkeiten dargestellt. Bei
ausgewählten Prozessen erfolgt eine praktische Vorführung mit Einstellung
der Prozessparameter.
Die Einflüsse der konstruktiven Gestaltung des Bauteils, der Nahtgeometrie,
der Schweißfolge und des Schweißprozesses auf Verzug und
Eigenspannungen werden an Beispielen aufgezeigt. Verfahren zur
Nachbehandlung von Schweißnähten werden ausgewählt.
Schweißnähte werden mit ausgewählten Verfahren geprüft und entsprechend
der Anforderungen bewertet. Möglichkeiten der Prozessoptimierung
werden diskutiert.
Die Gefährdungen des Menschen durch den Schweißprozess werden
aufgezeigt und aktuelle Vorschriften des Arbeits- und Umweltschutzes
angewendet.
Hinweis:
Die Veranstaltung ist zweitägig konzipiert.