... und wie lassen sie sich minimieren?

  1. Content – ungeeignete Inhalte
    Da auf Smartphones keine Jugendschutzfilter installierbar sind, haben Jugendliche hier auch auf die dunklen Seiten des Internets Zugriff: Gewalt, Pornografie, Rassismus und Seiten, die Essstörungen verherrlichen. Eltern, die ihren Kindern nicht vertrauen, sollten also ihren Kindern keine Internetflatrate spendieren.

    Die Frage, ob sich auf einem Handy Gewaltvideos und Pornografie befinden, wird sich in Zukunft weniger stellen, wenn die betreffenden Seiten im Internet direkt aufgerufen werden können. Wenn allerdings Lehrer ihre Schüler dabei erwischen, wie sie mit Smartphones Schlägereien filmen, haben sie das Recht, das Gerät sofort zu konfiszieren – hier liegen nämlich Straftaten vor, bzw. müssen verhindert werden. Informationen zu strafbaren Inhalten finden Sie unter dieser Adresse:
    http://www.handysektor.de/download/Gewalt_auf_Handy_lfm.pdf

  2. Contact – riskante Kontakte
    In Chaträumen versuchen Pädophile häufig, an die Handynummern von Jugendlichen zu gelangen, um die Kontakte in einen Bereich ohne Überwachung zu verlegen. Eine Dokumentation zu diesem Thema gibt es hier:
    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Dokumentation/2941938/24542894/5366f8/Gef%C3%A4hrliche-Freundschaften.html

  3. Commerce – Kostenfallen
    Vor allem in kostenlosen Apps (besonders bei Spielen) lauern viele Abofallen. Hierbei genügt es schon, wenn man aus Versehen auf die Werbeeinblendungen tippt, um ein solches (widerrechtliches) Abonnement abzuschließen. Die Beiträge dazu werden oft über die Telefonrechnung des Mobilfunkanbieters eingezogen – hier sollte man bei seinem Anbieter eine sogenannte „Drittanbietersperre“ einrichten. Weitere Informationen:
    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13823492/In-vielen-Handy-Apps-lauern-teure-Abo-Fallen.html

  4. Care – Gesundheit
    Handystrahlung ist ein seit Jahren kontrovers diskutiertes Thema.
    Informationen:
    http://www.handywerte.de/
    http://www.buergerwelle.de
    http://www.bfs.de/de/elektro/oekolabel.html

  5. Confidence – Datenschutz
    Das größte Risiko beim Gebrauch von Smartphones ist die fehlende Sicherheit, die von den meisten Jugendlichen überhaupt nicht ernst genommen wird. Schon bei Verlust bzw. Diebstahl des Geräts können Daten unberechtigt ausgelesen werden, aber auch Spionage-Apps versuchen, an persönliche Informationen heranzukommen. Gegen Viren muss das Smartphone wie ein PC geschützt werden – ein Virenschutzprogramm ist unerlässlich.
    https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MobileSicherheit/mobileSicherheit_node.html

Sicherheit beim Smartphone ist die Summe vieler Einzelaktionen!
So sollte man

Sicherheit Smartphone

Letzten Endes muss man mit einem gewissen Sicherheitsrisiko leben oder auf das Smartphone verzichten!

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