... und wie lassen sie sich
minimieren?
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Content – ungeeignete Inhalte
Da auf Smartphones keine Jugendschutzfilter installierbar sind, haben
Jugendliche hier auch auf die dunklen Seiten des Internets Zugriff: Gewalt,
Pornografie, Rassismus und Seiten, die Essstörungen verherrlichen. Eltern, die
ihren Kindern nicht vertrauen, sollten also ihren Kindern keine Internetflatrate
spendieren.
Die Frage, ob sich auf einem Handy Gewaltvideos und Pornografie befinden,
wird sich in Zukunft weniger stellen, wenn die betreffenden Seiten im Internet
direkt aufgerufen werden können. Wenn allerdings Lehrer ihre Schüler dabei
erwischen, wie sie mit Smartphones Schlägereien filmen, haben sie das Recht,
das Gerät sofort zu konfiszieren – hier liegen nämlich Straftaten vor, bzw.
müssen verhindert werden. Informationen zu strafbaren Inhalten finden Sie
unter dieser Adresse:
http://www.handysektor.de/download/Gewalt_auf_Handy_lfm.pdf
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Contact – riskante Kontakte
In Chaträumen versuchen Pädophile häufig, an die Handynummern von
Jugendlichen zu gelangen, um die Kontakte in einen Bereich ohne Überwachung zu verlegen. Eine Dokumentation zu diesem Thema gibt es hier:
http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Dokumentation/2941938/24542894/5366f8/Gef%C3%A4hrliche-Freundschaften.html
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Commerce – Kostenfallen
Vor allem in kostenlosen Apps (besonders bei Spielen) lauern viele Abofallen.
Hierbei genügt es schon, wenn man aus Versehen auf die
Werbeeinblendungen tippt, um ein solches (widerrechtliches) Abonnement
abzuschließen. Die Beiträge dazu werden oft über die Telefonrechnung des
Mobilfunkanbieters eingezogen – hier sollte man bei seinem Anbieter eine
sogenannte „Drittanbietersperre“ einrichten. Weitere Informationen:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article13823492/In-vielen-Handy-Apps-lauern-teure-Abo-Fallen.html
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Care – Gesundheit
Handystrahlung ist ein seit Jahren kontrovers diskutiertes Thema.
Informationen:
http://www.handywerte.de/
http://www.buergerwelle.de
http://www.bfs.de/de/elektro/oekolabel.html
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Confidence – Datenschutz
Das größte Risiko beim Gebrauch von Smartphones ist die fehlende
Sicherheit, die von den meisten Jugendlichen überhaupt nicht ernst
genommen wird. Schon bei Verlust bzw. Diebstahl des Geräts können Daten
unberechtigt ausgelesen werden, aber auch Spionage-Apps versuchen, an
persönliche Informationen heranzukommen. Gegen Viren muss das
Smartphone wie ein PC geschützt werden – ein Virenschutzprogramm ist
unerlässlich.
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MobileSicherheit/mobileSicherheit_node.html
Sicherheit beim Smartphone ist die Summe vieler Einzelaktionen!
So sollte man
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die Bluetooth-Schnittstelle geschlossen halten.
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WLAN nur an vertrauenswürdigen Orten nutzen.
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Anti-Viren-Software installieren.
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immer PIN-Abfrage bzw. Entsperrungscode für das Smartphone
einschalten.
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keine sensiblen Daten in offenen WLANs preisgeben (z.B. Bankdaten,
Schülerdaten).
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kein Homebanking auf Smartphones betreiben.
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mobile TANs sich nur auf ein (möglichst altes) Zweithandy schicken
lassen.
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auf unsichere Spaß-Apps zweifelhafter Herkunft verzichten.
Letzten Endes muss man mit einem gewissen Sicherheitsrisiko leben oder auf das
Smartphone verzichten!
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Smartphone im Unterricht