Das Internet ist heute so selbstverständlich wie der Stromanschluss und die jetzige Schülergeneration kann sich eine Welt ohne digitale Vernetzung nicht mehr vorstellen. Mit der massenhaften Nutzung von netzbasierten Anwendungen ergibt sich aber eine ganze Reihe von Fragestellungen, die den Rahmen des „nur Technischen“ bei weitem übersteigen. Dazu kommt, dass sich das Internet längst zu einem „Mitmachnetz” entwickelt hat. Das zeigt sich in der großen gesellschaftlichen Resonanz, die soziale Netzwerke wie Facebook finden.

Dies hat Konsequenzen, die in vielerlei Hinsicht in die Schule hineinwirken. Noch fehlt es an der Verbindlichkeit/Verpflichtung für die Schulen, diese Themenbereiche aufzunehmen – aber viele Schulen, viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten und thematisieren schon länger in vielfältiger Weise die Chancen und Risiken im Web rund um Facebook, Computerspielen, Abzocke usw. in Schule und Unterricht.

Dazu hat die Kultusministerkonferenz in ihrem Beschluss „Medienbildung in der Schule“ vom 8. März 2012 in den Schlussfolgerungen ausdrücklich festgehalten:

„Medienbildung gehört zum Bildungsauftrag der Schule, denn Medienkompetenz ist neben Lesen, Rechnen und Schreiben eine weitere wichtige Kulturtechnik geworden.“

Zentrale und ständige Anlaufstellen im Netz für Schule und Unterricht sind insbesondere

http://www.kindermedienland-bw.de/
http://www.klicksafe.de/
http://www.internet-abc.de/kinder/
http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet.html

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