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„Typografie ist Dienstleistung“ sagt der
bekannte Typograf Kurt Weidemann. Oberstes Gebot ist hierbei die optimale
Lesbarkeit. Dies gilt insbesondere, weil
sich die heutige Generation mit dem
Lesen von Texten zunehmend schwertut.
Regeln zur Lesbarkeit
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Sehr gut lesbare Schriften für Printmedien finden Sie in den Gruppen der Antiquaschriften und der Groteskschriften.
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Bei Bildschirmschriften handelt es sich
meistens um Groteskschriften.
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Schriften aus den anderen Gruppen
eignen sich allenfalls für Überschriften
oder sehr kurze Texte.
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Symmetrie und Ähnlichkeiten der
Buchstaben stellen eine Hürde bei
Leseschwäche dar.
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Die Schriftgröße wird in Punkt angegeben (1 pt = 0,3528 mm).
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Leseschriften besitzen eine Schriftgröße von 9 bis 12 Punkt.
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Schriften für digitale Präsentationen
müssen deutlich größer gewählt werden (
siehe Präsentationsdesign
).
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