John Polkinghorne: Das Universum enthält Hinweise
auf
eine ihm zugrundeliegende
Weisheit, H. Rupp, M. Mühling,
Gott, Oberstufe Religion, Stuttgart 2011, 47
Bearbeiten Sie den Text von Polkinghorne, indem sie aus den drei Gruppen von
Aufgaben jeweils eine auswählen. Sie können dazu in Tandems arbeiten.
A. Text aneignen/Reproduktion
- (1) Klären Sie die Begriffe: anthropisches Prinzip, komplexe Systeme,
autopoietische Eigenschaften, Neo-Darwinismus, holistische Prinzipien, theistische
Annahme.
- (2) Grafisieren Sie den Text, indem Sie zwei sich überschneidende Kreise
zeichnen und in den einen die naturwissenschaftliche, in den anderen die theologische
Einsichten eintragen und in das Überschneidungsfeld die Verhältnisbestimmung.
- (3) Fassen Sie den Text in drei Thesen zusammen.
B. Text analysieren und einordnen/Reorganisation
- (4) Arbeiten Sie die Argumentationsweise von John Polkinghorne heraus.
- (5) Bestimmen Sie das implizite Verhältnis von Naturwissenschaft und
Theologie.
- (6) Vergleichen Sie die Position von John Polkinghorne mit den fünf klassischen
Gottesbeweisen bei Thomas von Aquin (SH S. 44).
C. Ein Problem lösen und eine Beurteilung vornehmen
- (7) John Polkinghorne und Richard Dawkins (SH S.57) beschäftigen sich
mit dem gleichen Thema und gelangen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Stellen
Sie den Konflikt dar und positionieren Sie sich selbst.
- (8) Albert Einstein (SH S. 46), John Polkinghorne und Richard Dawkins
(SH S. 57) sind auf je unterschiedliche Weise religiös. Formulieren sie jeweils
ein religiöse Bekenntnis und zeigen Sie, wem Sie näher stehen.
- (9) Prüfen Sie, ob John Polkinghorne mit der Auslegung von Gen 1 von
Michael Welker (SH S. 16f.) übereinstimmen könnte.
Lernaufgabe 2
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