Klausur Mensch I: Erwartungshorizont


  1. Interpretiere das ‚Gleichnis vom barmherzigen Vater‘ (Lk 15,11-32) unter dem Schwerpunkt des vorbehaltlosen Geliebtseins durch den Vater.

    Kompetenzorientierte Lösungshinweise:

    Hintergrund des Erwartungshorizontes dieser Prüfungsaufgabe war eine unterrichtliche Behandlung unter der hermeneutischen Konstruktion (vgl. Eingangsstunden) eines menschlichen Miteinanders. Insofern handelt es sich um eine halboffene Aufgabenstellung. Die SuS wissen um die drei Perspektiven zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Gleichnis und können so das Gleichnis sachgemäß analysieren bzw. auf der Basis methodisch reflektierten Deutens zu einem schlüssigen Gesamturteil zu kommen. Gerade dieses zuletzt genannte Lernziel soll durch die Aufgabenstellung 1b verdeutlicht werden. Auch ist eine mögliche Konkretion der Forderung nach einer „Theologischen Argumentation“ (H. Rupp)angezielt.

    Die EPA-Kompetenzen Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit, Deutungs- und Urteilsfähigkeit werden in diesem mittleren Anforderungsbereich angesprochen/erwartet. Konkret bedeutet dies: das selbständige Erklären, Bearbeiten oder Ordnen bekannter Inhalte und das Anwenden gelernter Inhalte auf einen neuen Sachverhalt.

    Mögliche inhaltlich orientierte Schülerantworten können sein:


  2. Stelle hierzu in Relation/Beziehung, wie in den ersten Kapiteln des Buches Genesis der in Freiheit gestellte Mensch gesehen wird.

    Mögliche inhaltlich orientierte Schülerantworten können sein:

 

Erwartungshorizont Aufgabe 2


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