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Definition
Autorensysteme sind interaktive
Entwicklungswerkzeuge für das Erstellen von Präsentations- und
Lernprogrammen. Zwischen Autorensystem und Anwenderprogramm besteht eine
Wechselwirkung: Die Funktionen und Methoden des Lernsystems setzen
auf den Möglichkeiten und Einschränkungen auf, die das Autorenwerkzeug
bietet.
Autorensysteme sollten ohne Programmierkenntnisse
zu beherrschen sein, allerdings kommt man ohne " Programm-Kenntnisssen"
nicht aus.
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Struktur
Die meisten Autorensysteme arbeiten
seitenorientiert, es kommt daher zu einer Vermischung der
strukturen von Textverarbeitungssystemen, in die Medien, Hyperlinks
und andere Ereignisse eingebunden werden können und Autorensystemen
(Word > Powerpoint> HTML>Eckermann> Medi8tor> MM-Tools >Engine).Jeweils
eine "Seite" wird gestaltet, die Objekte mit Ereignissen enthalten kann
(Schaltfläche - klicken - Sound abspielen)
Zeitachsenorientiert arbeiten Autorensysteme,
die eine Texten, Grafiken etc. zeitbezogen zuordnen (Macromedia
Director).
Objektorientierte Autorensysteme ordnen
Ereignisse erstellten Objekten zu (Delphi).
Eckermann:
Manuskript besteht aus mehreren Kapiteln, die wiederum
aus einzelnen Seiten bestehen. Alle Seiten eines Kapitels haben
einheitliches Layout, das einmal festgelegt, automatisch auf alle Seiten
übertragen wird. Durch die Erzeugung eines lauffähigen Programms
(Runtime-Version) entsteht ein Buch.
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Planung
Es ist notwendig, die Arbeit an
einem Projekt ("Manuskript"!) schriftlich zu planen (Excel-Mappe
)
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Objekte und Formate bei Eckermann
| Text |
nur über dieZwischenablage |
| Sound |
*.wav, *.mid |
| Animation |
*.fli, *.flc |
| Video |
*.avi, *mov |
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| Beim Aufruf des Programms erscheint zunächst
dieses Fenster und ein weißes Blatt: |
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Alle Eingaben sind über die Menüleiste,
die rechte Maustaste und die Symbolleiste zugänglich.
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Einstellungen im Bereich Buch wirken
sich auf das gesamte Projekt ("Manuskript") aus
Allerdings kann mit dem Symbol [Farbe
wählen] auch ein Objekt (Textfeld, Button) auf einer einzelnen
Seite bearbeitet werden. |
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Die einzelne Seite des "Buches"
wird durch Registerkarte Text gestaltet.
Etwas versteckt das Symbol für das
Einfügen eines Textfeldes .
Das Textfeld selbst kann nur im jeweils richtigen Modus bearbeitet werden
(über die rechte Maustaste erreichbar):
[Feld offen]: Das Textfeld
kann beschrieben und Text formatiert werden.
[Feld geschlossen] Das Textfeld
kann farbig unterlegt (siehe Einstellung Buch) und
die Schriftfarbe bestimmt werden |
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| Der Text selber kann über
die Zwischenablage eingefügt werden |
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| Die Formatierung geschieht mit
Hilfe der Format-Registerkarte |
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Medien werden eingebunden über
die Registerkarte "Medien"
Verschiedene Formate können eingebunden
werden, allerdings ist keine Zeitsteuerung möglich. |
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| Alle
Befehle sind auch im entsprechenden Menü abrufbar: |
Einstellung der Auflösung (Größe
des Hauptfensters)
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Auf [Fenster-Stil]
klicken (Registerkarte Buch), dann die nebenstehenden Eintragungen
machen, [Ändern] wählen und mit [OK] bestätigen.
Das Seitenfenster muss nun noch auf Vollbild
geschaltet werden.
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Besonderheiten des Programms
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"Eckermann" ist ein Real-Time-Autorensystem,
d.h. fast alle Funktionen sind im Bearbeitungsmodus lauffähig. Das
Umschalten in den Vorschaumodus geschieht durch [Ansicht] > [Vorschau]
oder über das Symbol Vorschau
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Kapitel
können einzeln angelegt und später zu einem Buch
zusammengefügt werden (Arbeitsteilung!).Allerdings muss dann das Programm
installiert sein (oder eine Verknüpfung in der Registrierdatenbank
unter WIN 95 vorgenommen werden).
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Es existiert keine Übersicht
für die Seiten, die angelegt wurden und auch keine Zusammenstellung
der Objekte und Ereignisse, die in einem Projekt eingebunden sind. D. h.
schriftliche Notizen sind unbedingt erforderlich.
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Buttons
sind voreingestellt und können farblich verändert werden
( Button doppelklicken, Registerkarte Buch, Symbol [Farbe wählen]).
Als Alternative können Hotspots gezeichnet werden, allerdings verändern
diese beim Klicken nicht ihr Aussehen (Schaltfläche kann nicht simuliert
werden).
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Rückgäng-Funktion
nur sehr eingeschränkt, Einfüge-Funktion z.T. nur über Menü
zugänglich.
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Eine Volltextsuche
und das Drucken von Texten ist integriert
und über [Verbindung] einbaubar.
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[Fußnoten]
lassen sich z.B. über Hyperlinks erzeugen und erscheinen als aufgesetzte
Text-Fenster.
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Medien
(Video und Animation) können nicht bei Seitenaufruf gezeigt werden,
dazu bedarf es jeweils eines Mausklicks (kein Hintergrundvideo möglich).
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Wenn eine Datei geöffnet werden soll,
beginnt die Suche immer auf C:\. Es ist also mühsam, mit dem Programm
im Netz zu arbeiten, was jedoch prinzipiell möglich ist.
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Eckermann entält kein CBT-Modul
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Zum Eckermann - Handbuch |
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