" 'Brekeke - brekeke, brekeke! - koax, tuu! - brekeke, brekeke - brekeke, quarr, brekeke, tuu! - brekeke, brekeke, brekeke! - brekeke, brekeke, brekeke, brekeke! koax, koax! tuu, tuu! - brekeke, tuu! - brekeke, brekeke!'

'Die Kinder Teiche beginnen ihr Leben - Sehn sie den strahlenden Mond sich erheben';
 
- und wer wohl könnte ihnen gram sein?! Oken freilich sagt, daß man sich bei einem Narrenhause zu  befinden glaube, wenn in die Nähe eines von Fröschen belebten Teich gerate; ich aber meine, daß ihre Stimme, ihr Gesang ebensogut zur Frühlingsnacht gehört, wie das Lied der Nachtigall. Unbegrenzte Fröhlichkeit spricht sich in den einfachen Klängen aus, ja wirkliche Einhelligkeit, so rauh die einzelnen auch zu sein scheinen ..." (Der Wasserfrosch, Brehms Tierleben, 1963)