'Die Kinder Teiche beginnen ihr Leben - Sehn sie
den strahlenden Mond sich erheben';
- und wer wohl könnte ihnen gram sein?!
Oken freilich sagt, daß man sich bei einem Narrenhause zu befinden
glaube, wenn in die Nähe eines von Fröschen belebten Teich gerate;
ich aber meine, daß ihre Stimme, ihr Gesang ebensogut zur Frühlingsnacht
gehört, wie das Lied der Nachtigall. Unbegrenzte Fröhlichkeit
spricht sich in den einfachen Klängen aus, ja wirkliche Einhelligkeit,
so rauh die einzelnen auch zu sein scheinen ..." (Der Wasserfrosch, Brehms
Tierleben, 1963)