Rastatt in der Weimarer Republik

Autorin: Christiane Weigel

- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Karlsruhe  -

B 1 Heimkehrende Soldaten in Rastatt

Kurzbeschreibung der Einheit/des Moduls:

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Zeit der Weimarer Republik auseinander und erkennen, dass Rastatt als Militärstadt und Stadt in der neutralen Zone in besonderem Ausmaße von den Bestimmungen des Versailler Vertrages betroffen war.

Anhand der Problematik der Integration von Flüchtlingen aus dem Elsass und aus Lothringen, der Wohnungsnot und des Arbeitsmarktes bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die schwierigen Umstände und das beherzte Bemühen des Bürgermeisters August Renner, die Notlage soweit wie möglich in den Griff zu bekommen, was jedoch schwierig blieb.

Das Modul ist für die Sek. I und Sek. II geeignet und bietet differenzierte Arbeitsmaterialien an. Das Modul schult die Methoden-, Reflexions- und Orientierungskompetenz.

1Hintergrund
 Zeittafel
 Bedeutung
2Methodenvorschlag
 Bildungsplan
 Didaktische Hinweise
 Verlaufsplanung mit Materialien
3Materialien und Medien
 Übersicht
4Service
 Literatur, Links, Sonstiges

E-Mail an die Redaktion: Kompetenzzentrum für Geschichtliche Landeskunde im Unterricht

Wenn Sie einen Link auf die Seite legen wollen, stehen zur Erläuterung des Links passende Texte zur Verfügung. Klicken Sie dazu

... hier

.

Die Veröffentlichungsrechte für alle nicht-gemeinfreien Abbildungen und Dateien in diesem Modul liegen der Landeskunde-Redaktion vor