Das Schicksal der Helene Krötz

Gislind Gruber-Seibold in Zusammenarbeit mit Eberhard Abele

- Arbeitskreis für Landeskunde/Landesgeschichte RP Stuttgart -

B 1 Stolperstein für Helene Krötz
© Bernd Krötz / Dieses Bild ist von der Lizenz CC-BY 4.0 ausgenommen Fremdes Angebot: Lizenz CC-BY 4.0 (öffnet in neuem Tab)ausgenommen

Kurzbeschreibung des Moduls:
Das Schicksal der Helene Krötz steht exemplarisch für den NS-Massenmord von behinderten und kranken Menschen in Grafeneck.
Im Unterrichtsbeispiel für die Sekundarstufe I wird das Leben und Sterben der Helene Krötz und die systematisch geplante Vernichtungsaktion „T 4“ anhand zahlreicher Quellen dargestellt, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler „entdeckend, erforschend“ auseinandersetzen sollen.
Die Erörterung aktueller Wertvorstellungen (u.a. GG Art. 1 – 3) runden das Unterrichtsmodul ab.
1Hintergrundinformationen
Bedeutung
Geschichte
Anlage
2Methodenvorschlag
Lernorterkundung
Das Thema in der Schule
3Materialien und Medien
4Service
Praktische Tipps
Tipps zur Weiterarbeit

weitere Unterrichtsmodule:

Nationalsozialismus – Verfolgung vor der Haustür
Übersicht

Euthanasiemorde
Grafeneck –  Von der Landespflegeanstalt zur Mordanstalt

Die Heil- und Pflegeanstalt Reichenau zwischen Krankenfürsorge und Euthanasie

Helene Krötz, Oberurbach - Ermordet am 18.9.1940 in Grafeneck © Renate Seibold-Völker

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Herausgeber: Landesbildungsserver Baden-Württemberg


Quelle:

http://www.schule-bw.de


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