Material
Material 1
Patientenakte 1
Name: Jonas Marsimoto
Symptome: Patient beschreibt sich als kälteempfindlich, leicht depressiv. Er bekommt oft „eingeschlafene Hände und Füße“ (Ameisenkribbeln) und leidet öfters unter Verstopfung. Körpergewicht an der oberen Grenze des Idealgewichtbereichs. Ruhepuls und Blutdruck niedrig.
Blutuntersuchung
Patientenakte 2
Name: Michael Bushido
Symptome: Patient beschreibt sich als wärmeintolerant, leicht hyperaktiv (innere Unruhe), leicht reizbar. Er bekommt oft schnelles Herzklopfen und leidet unter gelegentlichen Schlafstörungen. Körpergewicht an der unteren Grenze des Idealgewichtbereichs. Ruhepuls und Blutdruck leicht erhöht.
Blutuntersuchung
Patientenakte 3
Name: Hanna Timbaland
Symptome: Patientin beschreibt sich als sehr kälteempfindlich, oft depressiv. Sie bekommt oft „eingeschlafene Hände und Füße“ (Ameisenkribbeln) und leidet öfters unter Verstopfung. Zyklus unregelmäßig. Körpergewicht an der oberen Grenze des Normalgewichtbereichs. Ruhepuls und Blutdruck niedrig.
Blutuntersuchung
Patientenakte 3
Name: Sabine Apache
Symptome: Patientin beschreibt sich als hitzeempfindlich, hyperaktiv (ständige innere Unruhe), leicht reizbar. Sie bekommt oft schnelles Herzklopfen und leidet unter gelegentlichen Schlafstörungen. Zyklus unregelmäßig. Körpergewicht an der unteren Grenze des Idealgewichtbereichs. Ruhepuls und Blutdruck leicht erhöht.
Blutuntersuchung
Material 2
Thyreostatika: Hemmung der Bildung von Schilddrüsenhormon: Wirkstoff hemmt die Umwandlung von in der Schilddrüse vorhandenem Iodid in seine wirksame Form, dem Iod.
Beta- Blocker: Wirken nicht direkt auf die Schilddrüse, sondern bremsen die gesteigerte Aktivität des Herz-Kreislauf-Systems. Wirkstoff senkt den Blutdruck, indem er im Körper die Bindungsstellen von Botenstoffen, Beta-Rezeptoren, blockiert und drosselt dadurch letztendlich die Anzahl der Schläge und den Sauerstoffbedarf des Herzens. Verminderung übermäßiger Herzarbeit.
Antiphlogistika: Schmerz- und Entzündungshemmer. Bei längerer Einnahme besteht ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.
Radiojodtherapie: Nuklearmedizinisches Therapieverfahren. Überwiegender Beta-Strahler mit einer Halbwertszeit von acht Tagen. Bewirkt Schäden in den Schilddrüsenzellen, die zum programmierten Zelltod (Apoptose) führen. Bei richtiger Dosierung der Radioaktivität bleiben die gesunden Zellen mehr oder weniger unbehelligt zurück.
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