Koordinationsmechanismen Markt, Hierarchie, Kooperation

3.1. Hintergrundtexte Lehrer*in

 Fremdes Angebot: www.politik.uni-osnabrueck.de/POLSYS/Archive/czada_markt.pdf (öffnet in neuem Tab)

 Fremdes Angebot: www.wiwi.uni-frankfurt.de/Professoren/skiera/lehre/02ss/un-coop/papers/02_Wahl_Stadler.PDF (öffnet in neuem Tab)

 Fremdes Angebot: www.uni-due.de/apo/GrundbegriffeTAKT.pdf (öffnet in neuem Tab)

 Fremdes Angebot: www.wirtschaftslexikon24.com/d/kooperation/kooperation.htm (öffnet in neuem Tab)

3.2 Unterrichtstext

Wie organisiert man wirtschaftliche Prozesse? (B. Beck: Volkswirtschaft verstehen, vdf Hochschulverlag AG, 2017, S13-14)

3.3 Basiswissen

Es gibt in den modernen Volkswirtschaften hauptsächlich drei Koordinationsmechanismen: Hierarchien, Kooperation und den Markt. Diese sollen es ermöglichen, dass die Produktionsfaktoren so verwendet werden, dass sie den größtmöglichen Ertrag für die Gesamtwirtschaft erbringen.

Gründe für und gegen Hierarchien als Koordinationsmechanismus

VorteileNachteile
RisikominimierungVerlust von Flexibilität
Verlust von FlexibilitätGeringer Wettbewerb
Begrenzung von Fehlverhalten 

Gründe für und gegen Kooperation

VorteileNachteile
größere MarktanteileKosten und Aufwand durch regelmäßige Abstimmungen
steigende UmsätzePreisgabe einiger interner Informationen
Ausweitung der eigenen ZielgruppeAbhängigkeit vom Partner

Gründe für den Markt als Kooperationsmechanismus

VorteileNachteile
WettbewerbErhebliche Schwankungsbreite
Lenkung von Angebot und NachfrageGegebenenfalls ruinös
Idealerweise TransparenzExterne Effekte

Wirtschaftspolitik: Herunterladen [pdf][86 KB]

Weiter zu Ziele der deutschen Wirtschaftspolitik und Grundzüge der Wirtschaftspolitik der EU