Osterburken und das Römermuseum

Nachdem in der Zeit des Kaisers Antoninus Pius (138-161 n. Chr.) der Limes nach Osten verschoben worden war, wurde in den Jahren zwischen 185 und 192 n. Chr. das Limeskastell Osterburken errichtet.

Das  Fremdes Angebot: Römermuseum Osterburken (öffnet in neuem Tab) bietet Führungen für Schulklassen an. Auf der Internetseite kann man sich mit einem virtuellen Rundgang über das Museum informieren. Inschriften und Steindenkmäler aus dem Römermuseum sind bei der Datenbank  Fremdes Angebot: Ubi erat Lupa (öffnet in neuem Tab) verzeichnet; man findet dort auch die teilweise rekonstruierten Texte der Inschriften, so dass diese Texte vor oder nach dem Besuch im Unterricht gelesen werden können.

In Fußnähe zu erreichen ist der Limespark Osterburken. Informationen hierzu sind auf der Seite des Limesmuseums verlinkt oder direkt auf der Seite  Fremdes Angebot: Limespark Osterburken (öffnet in neuem Tab) erreichbar. Im Limespark sieht man den Grundriss des Kastells und es gibt einen begehbaren Nachbau eines Limesturms.

Karte bei  Fremdes Angebot: OpenStreetmap (öffnet in neuem Tab) anzeigen.

In der Nähe: Walldürn (ca. 25 km)

Auf der Übersichtskarte findet man Osterburken im Planquadrat B4.