Internetadressen zu Ovids „Amores“

1. Lexikonartikel und Inhaltsangaben

2. Editionen des lateinischen Textes

3. Übersetzung

Die Übersetzung im Versmaß des Originals wurde von Hermann Oelschläger im Jahr 1880 beim Verlag Teubner veröffentlicht. Sie wird vom  Fremdes Angebot: Projekt Gutenberg (öffnet in neuem Tab) angeboten.

4. Bibliographien

Die Bibliographie zu den Amores beim  Fremdes Angebot: Forum Didacticum (öffnet in neuem Tab) der Ludwig-Maximilians-Universität München umfasst diese Themen: Editionen, Aufsätze und Abhandlungen, Schulausgaben, Aufsätze zur didaktischen Umsetzung.

Beim Landesbildungsserver gibt es eine Bibliographie zu Ovids Amores und Heroides.

5. Unterrichtsmodell

Diese Textsammlung, die vom österreichischen Bildungsserver angeboten wird, enthält neben Auszügen aus Ovids Amores auch Texte von Properz, Tibull, Horaz u.a. Es handelt sich hier um ein Word-Dokument von 53 Seiten.  Fremdes Angebot: Downloadseite (öffnet in neuem Tab). Hier muss man auf den Link eduhi.at klicken.

6. Einzelne Themen

Weitere Linklisten zu Ovid beim Landesbildungsserver