Presidential Election Process

The Race for the White House:

In short:

In greater detail:

Primaries: how the parties pick their candidates

Die beiden großen Parteien halten nacheinander in allen Staaten über Monate hinweg Vorwahlen ab, sog. "primaries", um ihre registrierten Wähler über ihre Kandidaten abstimmen, diese bei den Parteitagen, den "party conventions" nominieren und ab Sommer in den Wahlkampf gegeneinander ziehen zu lassen. Die Vorwahlen beginnen in  Fremdes Angebot: bevölkerungsarmen (öffnet in neuem Tab) Staaten wie dem großen Iowa und dem  Fremdes Angebot: kleinen (öffnet in neuem Tab) New Hampshire. Beide stellen nur wenige Delegierte für die Parteitage, aber ihre "primaries", "straw polls" und "caucuses" signalisieren Trends. Die Fachbegriffe erklärt das  Fremdes Angebot: "Glossary: US elections" (öffnet in neuem Tab). Und hier kann mithilfe eines humorvollen Videos eigenes Wissen zu einigen dieser Fachbegriffe überprüft werden.  Fremdes Angebot: "Test your knowlegde of key election terms" (öffnet in neuem Tab)

Electing a new President and new majorities

Nur jeweils eine Partei kann die Präsidentschaftswahl, die Mehrheit im "Senate" bzw. im "House of Representatives" gewinnen. Aber wegen der  Fremdes Angebot: "Checks and Balances" (öffnet in neuem Tab)der amerikanischen Verfassung kann keine ohne die andere viel ausrichten, wogegen auch kein Präsident ankommt.
Die 100 Senatoren haben eine Amtszeit von sechs Jahren, aber die Abgeordneten im "House of Representatives" verlieren ihr Mandat nach nur zwei Jahren, wenn sie nicht genau das tun, was ihre Wähler wollen, die das Abstimmungsverhalten jederzeit  Fremdes Angebot: überprüfen (öffnet in neuem Tab) können. Die Wählerschaft wird immer radikaler, weil die Wahlkreise mit " Fremdes Angebot: gerrymandering (öffnet in neuem Tab)" jeweils auf das Potenzial einer der beiden Parteien zugeschnitten werden, so dass die Kandidaten extreme Positionen einnehmen und mit dem politischen Gegner gar nicht mehr zusammenarbeiten können.

"Hosanna"
Die Bereitschaft, sich selbst neu zu erfinden, ist in die politische DNA der "nation of immigrants" eingeschrieben. Deshalb lassen sich amerikanische Wähler immer wieder von - auch vermeintlichen -  Fremdes Angebot: Außenseitern (öffnet in neuem Tab) mit messianischer Strahlkraft begeistern, die mit "change", "hope" und "great" den "American Dream" beschwören. Der fieberhafte Enthusiasmus der "campaign rallies" ist nicht von Dauer, weswegen regelmäßig neue Hoffnungsträger zu den Mikrofonen drängen. Ähnlich wie anderswo, dominieren Stimmungen; die  Fremdes Angebot: Tatsachen (öffnet in neuem Tab) sind offenbar weniger wichtig, dafür aber erstaunlicherweise neurologische  Fremdes Angebot: Dispositionen (öffnet in neuem Tab).

Wie das "electoral college" funktioniert, das theoretisch sogar die Wahl des Präsidenten verhindern könnte, erklärt ein kurzes  Fremdes Angebot: Video. (öffnet in neuem Tab)

Wie zeitgemäß ist das indirekte Wahlsystem der USA?

Schon mehrfach hat ein Kandidat die Präsidentschaft gewonnen, obwohl er nicht die Mehrheit aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnte. Damit wird in den Augen vieler Bürger das indirekte Wahlsystem bzw. die Institution des Electoral College in Frage gestellt, wie auch 2016:

"Kurzreferate", GFS allgemein bzw. in der Kursstufe, "Designing posters"

Inhaltlich angrenzend: "Checks and balances", Vergleich US, GB, Deutschland, "American Dream",
"Immigration", "Challenges and Choices in an Insecure World"

Einschlägige Illustrationen: "US government", "the American dream", "ethical questions", "fire arms, a basic right", "immigration", "US minorities", "world power", "terrorism and its consequences", "the media", "globalisation", "gender issues"

Weiterführend: Kommunikationsprüfung, Text- und Medienkompetenz, Talking Images and Statistics"
interkulturelle kommunikative Kompetenz, Kompetenzen im Überblick