Women's Suffrage Movement
Women's suffrage movement
"The Fight for the Vote"
Frauen spielten im Kampf gegen die Sklaverei eine wichtige Rolle und begannen bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts sich gegen das vorherrschende Bild von der einzig "wahren" Frau und den Fremdes Angebot: Cult of True Womanhood (öffnet in neuem Tab) zu wehren. 1848 versammelte sich in Seneca Falls, N.Y., eine Gruppe von "abolitionists" um Elisabeth Cady Stanton und Lucretia Mott und verabschiedete die so genannte Fremdes Angebot: Declaration of Sentiments (öffnet in neuem Tab), in der sie die uneingeschränkte Gleichberechtigung der Frauen forderten.
"Outcome of Civil War"
Der Ausgang des Bürgerkriegs führte zwar zur Abschaffung der Sklaverei und dem Wahlrecht für schwarze Männer (15th Amendment, 1870), die Sache der Frauen geriet aber in den Hintergrund. Die Verknüpfung mit dem Wahlrecht für Schwarze erschien einer Gruppe sogar als schädlich. So führte der Streit zur Spaltung und damit einer Schwächung der Bewegung.
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts verliehen Idaho und Utah ihren Bürgerinnen das Wahlrecht, einzelne Staaten im Westen folgten ihrem Beispiel. Der erste Weltkrieg verlangsamte den Fortschritt und erst im Jahr 1920 wurde das allgemeine Wahlrecht eingeführt.
Zeitstrahl "British suffragettes"
Diese "timeline" gibt einen Fremdes Angebot: illustrierten Überblick (öffnet in neuem Tab) mit Schreibanlass für Kleingruppen.
"Suffragette-Defaced Penny"
Hier ein Fremdes Angebot: Beitrag (öffnet in neuem Tab) aus der BBC-Reihe "A History of the World in 100 Objects" zur britischen Frauenbewegung sowie eine Höraufgabe mit offenen Fragestellungen. Der verunstaltete Penny - ein billiges und wirkungsvolles Beispiel von "civil disobedience".
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Suffragette-Defaced Penny
Bildungsserver
Baden-Württemberg
Zwischenspurt Deutsch - Clever ans Ziel
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