Übungsblatt
0’
| Start: Vorstellung bzw. Begrüßung, Bekanntgabe der Intentionen, Motivation z. B. über Titelblatt vom Focus „Der erste Eindruck …“ oder Folie „was bleibt hängen“: 58%: Körper, 38%: Stimme, 7%: Info (kärglicher Rest für Rationales). Wir erwarten cirka 16 Schülerinnen und Schüler, also 8 | 5 min | ||
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13’ | Jeder/Jede 2er-Gruppe erhält folgende Arbeitsanweisung: „Schreibt bitte auf, was am nun folgenden (Lehrer-)Vortrag gut bzw. weniger gut zu bewerten ist!“ Dazu werden leere Kärtchen (1/3 DIN A4) an jede Schülerin und jeden Schüler ausgegeben: Auf jedem Kärtchen soll in großer, weit sichtbarer Schrift nur ein Kriterium aufgeschrieben werden (Modellkarte mit „Super“ o. ä. vorzeigen). Die Schüler betrachten einen „mittelmäßigen“ Vortrag, diskutieren darüber und füllen ihre Kärtchen aus. | Lehrer-Vortrag: 5 min | ||
| Eine Pinwand (bzw. deren Rückseite) mit den übergeordneten Kriterien ist von den Betreuern vorbereitet (siehe Anlage 1).
| Pinwand
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Am Schluss(!) – mit allen anderen Unterlagen – erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Merkblatt, wie ein Beurteilungsraster aussehen könnte: | Merkblatt mit den Kriterien | |||
| Je zwei Schülerinnen und Schüler halten nun selbst je einen gemeinsamen 2-min-Vortrag (d. h.max. 2-min) . Die Schülerinnen und Schüler suchen dazu paarweise ein Bild aus und erhalten dazu anschließend zufällig ausgewählt (gezogen) ein Kriterium , welches im anschließenden gemeinsamen Kurzvortag jeweils einmal gut bzw. schlecht zu realisieren ist, Freie Rede, Blickkontakt, Stimme (Lautstärke, Sprechtempo, Tonfall), ... Die Bilder liegen (möglichst) auf OH-Folie vor: Damit inhaltliche Aspekte zurücktreten, finden sich auf der „Rückseite“ der Bilder Text-Hilfen (von uns). An dieser Stelle sollen so Bedenken der Schülerinnen und Schüler abgebaut und gleichzeitig „Bedenkzeit“ eingespart werden. Der Kurzvortrag dauert etwa 2 min, die anderen erkennen und benennen (hoffentlich) das Kriterium, welches jeweils auffallend gut bzw. schlecht realisiert worden ist. |
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| Nun sollen die Schülerinnen und Schüler einen „längeren“ Vortrag“ (maximal 5 min) halten bzw. einüben. Diesmal werden die Struktur (Abfolge auf Vorderseite für alle gleich) und die Inhalte (Rückseite, jeweils verschieden) fest vorgegeben . Die Inhalte sind so gewählt sind, dass „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden“. 1. Lampenfieber 2. Folien (-Einsatz) 3. Körpersprache und Stimme 4. Weitere Medien einer Präsentation 5. Goldene Regeln der Präsentation In jedem Vortrag ist genau eine OH-Folie nach dem A 4 -Prinzip (siehe Strukturseite) zu verwenden. Material entsprechend vorrätig halten! Vorbereitung in zwei Räumen A und B mit jeweils vier 2er-Gruppen. Anschließend Vorträge der Schülerinnen und Schüler in vier 2er-Gruppen im Raum A und |
20 – 25 min für die vier Vorträge je Raum inkl. Besprechung. | ||
Res: | Soweit eine 2er-Gruppe nicht widerspricht, werden von den Vorträgen fortlaufend Videoaufnahmen „ohne Schnörkel“ gemacht. Die Video-Kassette wird anschließend den Schülerinnen und Schüler zum internen Tausch für die „Selbstbeurteilung“ mitgegeben. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich auch einmal „selbst erleben“: Ein entsprechender „ Selbstbeobachtungsbogen “ wird am Schluss mit allen Unterlagen ausgegeben.
| Video -Kamera | ||
Hinweise Benötigtes (Arbeits-) Material ist durch Unterstreichung gekennzeichnet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten von uns: 1 Blatt: Bewertungsraster für eine Präsentation (operationalisiert). 1 Blatt: (Standard-) Struktur einer Präsentation. 5 Blatt: Inhalte (Themen), die für eine Präsentation wichtig sind. 1 Blatt: Selbstbeobachtungsbogen. Denkzettel für uns : Pinwand, Pin-Nadeln, Kärtchen (1/3-DIN A4) und „dicke“ Stifte dazu. Motivations-Folien, Kleine Kärtchen, die mit Kriterien beschriftet sind (diese werden von den Schülerinnen und Schülern gezogen). 2 Sätze Struktur- und Inhalt eines 5-min-Vortrages, ebenso viele leere OH-Folien dazu und jeweils drei Folienstifte (rot, schwarz, grün). 2 Räume, 2 Video-Kameras, 2 weitere VHS-Recorder, preiswerte Bänder. Schülermaterial, das am Schluss als „Handout“ ausgegeben wird (siehe oben). | ||||
