Arbeitspapier 4
Dantonisten | Danton |
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Camille: Rasch, Danton, wir haben keine Zeit zu verlieren. (31) Lacroix: Du musst dich deinem Zorn überlassen. Lasst uns wenigstens nicht … erniedrigt sterben.“ (31) Lacroix: Warum hast du es dazu kommen lassen? (32) Camille: wie lange soll die Menschheit in ewigem Hunger ihre eignen Glieder fressen? (32) Philippeau: Und Frankreich bleibt seinen Henkern? (33) Paris: So flieh, Danton! (33) Lacroix: Nichts als Faulheit! (34) | ………………………………………...…….. ……………………………………............ ………………………….., (…) (31 f.) (…) …………………………… (…) …….. ……………………………………………. (…) - .……………………………………….……... ………………………………………………. ………………………………………... (33) |
Textstelle (vorgeben) | Reales Leben | Theater/Kunst/Unterbewusstsein |
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II, 1, S. 33 II, 2, S. 36 f. II, 2, S. 37 II, 3, S. 38 II,4, S. 40 II, 5, S. 41 ff. | DANTON Es ist gut, dass die Lebenszeit reduziert wird. DANTON (zu Camille) . ………………… CAMILLE DANTON DANTON | Wir stehen immer auf dem Theater, wenn wir auch zuletzt im Ernst erstochen werden. Das Leben wird …………………..…….. sich einander ins Gesicht lachen, ………. Haben Sie ………………………….…..? ……………………….., ich rat es Ihnen Kopien, Ideale; schlechte Kopisten; Ich kokettiere mit dem Tod; ………… Albtraum von der Vergewaltigung der Erdkugel; Puppen von unbekannten Gewalten am ………………………… |