Sequenz 2: Der Fortgang der Handlung
Dantonisten | Danton |
|---|---|
Camille: Rasch, Danton, wir haben keine Zeit zu verlieren. (31) Lacroix: Du mußt dich deinem Zorn überlassen. Laßt uns wenigstens nicht … erniedrigt sterben.“ (31) Lacroix: Warum hast du es dazu kommen lassen? (32)
Philippeau: Und Frankreich bleibt seinen Henkern? (33) Paris: So flieh, Danton! (33) Lacroix: Nichts als Faulheit! (34) | Aber die Zeit verliert uns. Das ist sehr langweilig, …, da ist gar kein Absehen, wie es anders werden soll. Das ist sehr traurig …(31) Ich bin eine Reliquie, und Reliquien wirft man auf die Gasse, …(31 f.)
… - ich will lieber guillotiniert werden als guillotinieren. Ich hab es satt: wozu sollen wir Menschen miteinander kämpfen? Wir sollten uns nebeneinander setzen und Ruhe haben. Es wurde eine Fehler gemacht, wie wir geschaffen wurden (32) Was liegt daran? Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. … - Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Altar sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Kulissen … wir stehen immer auf dem Theater (33) Sie werden’s nicht wagen. (33) |