5. Die Liebe als göttliche Person und als unwiderstehliche Macht in der Antike
Sappho (um 630-570 v. Chr.) Ode Einen Trupp von Reitern, ein Fußvolktreffen Siehst du's ein, und ist es nicht selbstverständlich? Ganze Pracht von Troja verging? Vergaß sie Klassische Gedichte der Weltliteratur, S. 132
Quelle: | Sappho Hymnus an Aphrodite Bunt im Schimmer thronende Aphrodite. Angeschirrten Wagen; dich zogen schöne Gleich auch warst du, Selige, hier; ein Lächeln Was ich mir im rasenden Herzen sehnlich Flieht sie auch, so wird sie dich bald verfolgen, (Liebesgedichte aus aner Welt S. 302 f.) |
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Orphische Hymne an die Liebe Gott der Liebe, du großer, keuscher, lieblicher, süßer Ubersetzung Johann Gottfried Herder Klassische Gedichte der Weltliteratur, S. 167 | arbeitsteilige Rechercheaufträge: zu den Namen und Begriffenen |
