Der Heidengraben - ein keltisches "oppidum" wird erkundet

Autor: Roland Wolf

- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Tübingen -

Die Burren des Heidengrabens
© Roland Wolf

Es handelt sich um ein halbinselartiges Plateau am Rande der Schwäbischen Alb um die Dörfer Erkenbrechtsweiler und Grabenstetten. Das Umland liegt 200 bis 300 Meter tiefer, und das Gelände dorthin fällt steil ab. Erreichbar ist das Gebiet durch eine relativ schmale Landzunge bei Grabenstetten.

Zu sehen sind Reste ehemaliger Mauerbefestigungen, die ein großes Gebiet umschließen (ca. 1660 ha), ebenso Wall- und Grabenanlagen. Innerhalb der Anlage ist das vermutete Zentrum der "Elsachstadt".

Das Gelände des Projekts ist sehr beeindruckend als Landschaft und als erbaute Anlage. Der Zustand und die Ausdehnung erlauben viele entdeckende Aufgaben und attraktive Präsentationen durch die Schüler vor Ort.

1Hintergrundinformationen
 Bedeutung
 Geschichte
 Anlage
2Methodenvorschlag
 Lernorterkundung- Methode
 Behandlung des Themas in der Schule
3Materialien und Medien
 Übersicht
4Service

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Herausgeber: Landesbildungsserver Baden-Württemberg


Quelle:

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