Strasbourg – La Neustadt: Vers une extension du label UNESCO?
I. Einführung
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Soziokulturelles Orientierungswissen | ||
(2) mindestens drei bedeutende Städte Frankreichs und ihre Sehenswürdigkeiten | (2) mindestens eine weitere Region in Frankreich (auch DOM-ROM) | (2) die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehung für die beiden Länder und Europa |
(3) eine Region Frankreichs in Grundzügen | (5) Eckdaten und wichtige Etappen der deutsch-französischen Geschichte und ihre Bedeutung für Europa | (3) zentrale Ereignisse der deutsch-französischen Geschichte. |
Hör-/Hörsehverstehen | ||
(5) aus sprachlich einfachen authentischen und didaktisierten Hör-/Hörsehtexten zu vertrauten Themen die zentralen Informationen entnehmen | (5) aus authentischen und didaktisierten Hör-/Hörsehtexten (z.B. Clip, Kurzfilm) die zentralen Informationen und dabei auch ausgewählte Einzelinformationen entnehmen | (5) aus authentischen Hör/Hörsehtexten (z.B. Clip, Kurzfilm) die zentralen Aussagen und ausgewählte Einzelinformationen entsprechend der Hör-/Hörsehabsicht entnehmen |
(8) Strategien des Hör-/Hörsehverstehens und einfache Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen anwenden (z.B. Konzentration auf Gestik, Mimik, Bildmaterial und Signalwörter). | (8) in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörsehabsicht zunehmend zielgerichtet Rezeptionsstrategien anwenden. | (8) in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörsehabsicht zielgerichtet Rezeptionsstrategien anwenden. |
Text- und Medienkompetenz | ||
(2) syntaktisch einfache authentische oder didaktisierte fiktionale und nichtfiktionale Texte verstehen und auf Grund von Vorgaben kurz mündlich und schriftlich zusammenfassen | (2) authentische oder leicht adaptierte fiktionale und nichtfiktionale Texte verstehen und eigenständig mündlich und schriftlich strukturiert zusammenfassen, dabei sowohl Global- als auch Detailverstehen berücksichtigen | (2) sprachlich und inhaltlich auch komplexere fiktionale und nichtfiktionale Texte verstehen und mündlich und schriftlich strukturiert zusammenfassen, dabei sowohl Global- als auch Detailverstehen berücksichtigen |
(3) Aussagen und Handlungsstrukturen eines Textes zum Alltagswissen und den eigenen kulturellen Kenntnissen in Beziehung setzen, die entnommenen Informationen nach ihrer Relevanz ordnen (z.B. Zwischenüberschriften), einfache Zusammenhänge erkennen; nichtfiktionalen Texten die zentrale Botschaft entnehmen | (3) Aussagen und Handlungsstrukturen eines Textes zu ihrem themenspezifischen und interkulturellen Wissen in Beziehung setzen, Zusammenhänge herstellen; unter zunehmender Berücksichtigung von Aspekten wie z.B. Personenkonstellation, These und Argument können sie Deutungshypothesen bilden sowie Leerstellen füllen | (3) Aussagen und Handlungsstrukturen eines Textes zu ihrem themenspezifischen, historischen, sozialen und interkulturellen Zusammenhängen mündlich und schriftlich interpretieren, Deutungshypothesen bilden, am Text überprüfen sowie Leerstellen sachgerecht füllen |
(5) zu Texten aus dem eigenen Erfahrungshorizont oder mit vertrauter Thematik in einfacher Form mündlich und schriftlich Stellung beziehen | (5) Texte mit weitgehend vertrauter Thematik mündlich und schriftlich gegebenenfalls unter Anleitung analysieren, begründet Stellung beziehen und die eigenen Deutungshypothesen am Text belegen | (5) Texte auch mit weniger vertrauter Thematik mündlich und schriftlich analysieren, deuten, differenziert Stellung beziehen und die eigenen Deutungshypothesen am Text belegen |
(8) gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und in ihrem Zusammenhang verstehen (z.B. Filmausschnitt) | (8) gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und gegebenenfalls mit Unterstützung in ihrem kulturellen Zusammenhang erklären (z.B. Spielfilmsequenz) | (8) gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und gegebenenfalls mit Unterstützung in ihrem kulturellen Zusammenhang erklären (z.B. Analyse einer kurzen Filmszene) |