Politische Gestaltung bei strukturellem Wandel unter globalen Aspekten - Fallstudie Zuckermarkt
„Freihandel oder Protektionismus – Wie sollen wir den Zuckermarkt gestalten? “
Eine Fallstudie
Definition Fallstudie
Fallstudien bieten reale oder entsprechende Ereignisse, die durch die Materialaufbereitung zu einer Problemstellung führen und zur Suche nach Lösungsmöglichkeiten auffordern. (vgl. Reetz (1988) „Unterrichtsmaterialien […], in denen reale oder der Realität entsprechende Ereignisse des sozialen, insbesondere wirtschaftlichen Lebens zu einem Fall aufbereitet sind und die darüber hinaus Lehr- Lernhilfen zur Lösung des Falls enthalten.“)
Schwerpunktmöglichkeiten
Kaiser nennt als Varianten der Fallstudie die Case-Study- Method, die Case-Problem-Method*, die Case-Incident- Method und die Stated-Problem-Method.
Schwerpunkte der Arbeit – mit Blick auf die Lerngruppe und Kompetenzerwerbziele - können also das Aufdecken einer Problemstellung, das Beschaffen von Informationen und/oder das Suchen und Beurteilen von Lösungsmöglichkeiten sein.
*vergleiche folgenden Vorschlag
Definition Fallstudie
Fallstudien bieten also auch im Bereich der Urteilskompetenz eine interessante Trainingsmöglichkeit. Kusiol (1957) bezeichnet die Fallstudie als „methodische Entscheidungsübungen auf Grund selbständiger Gruppendiskussionen am realen Beispiel einer konkreten Situation.“
(zitiert nach: Kaiser/ Brettschneider, Die Fallstudie. In: Wiechmann (Hrsg.), Zwölf Unterrichtsmethoden. Weinheim 2000)
Die gezielte Aufbereitung des Falls ermöglicht eine Schwerpunktsetzung in verschiedenen Kompetenzbereichen und selbständiges Lernen im Wechsel mit vom Lehrer unterstützten Reflexionsphasen.
Durch die konsequente Orientierung an (alternativen) Problemlösungen sind Fallstudien grundsätzlich „besonders gut für die Generierung vernetzter Denkstrukturen geeignet“. (Pilz 2007)
Verglichen mit z. B. der Projektarbeit ist die Unterrichtsorganisation einfacher (geringerer Organisationsaufwand, überschaubare Durchführungszeit).
Strukturierung
Strukturierung nach Kaiser (1983) in die Phasen „Konfrontation mit dem Problem“, „Information“ und „Exploration“ (Diskussion versch. Lösungsmöglichkeiten) sowie „Resolution“ (Treffen der Entscheidung), „Disputation“ (Verteidigen der Entscheidung) und „Kollation“ (Vergleich mit der Wirklichkeit), die sich...
...i. W. den Leitfragen „Was ist?“, „Was ist möglich?“, „Was soll geschehen?“ zuordnen lassen.
anhand von Tabellen und Graphiken wirtschaftliche Entwicklungen analysieren / darstellen;
eine Recherche durchführen.
zu Grundpositionen in der Debatte über die Rolle des Staates in der Marktwirtschaft Stellung nehmen.
Gestaltungsmöglichkeiten nationaler und internationaler Politik erörtern und dabei
die Rolle der Nationalstaaten beurteilen;
Chancen und Risiken […] erörtern.
Exemplarität
Die Auseinandersetzung mit einem Fall, hier die globale Konkurrenzsituation und der politische Konflikt um die Gestaltung des Zuckermarktes, soll dabei zur Auseinandersetzung grundsätzlicher Art und verallgemeinerbaren Erkenntnissen führen.
Ziel ist also „Lerngegenstände so auszuwählen und zu strukturieren, dass an konkreten politischen Einzelbeispielen verallgemeinerbare Erkenntnisse über Politik gewonnen werden können.“ (Wolfgang Sander)
zitiert nach Fremdes Angebot: http://www.sn.schule.de/~sud/methodenkompendium/module/3/6_1.htm (öffnet in neuem Tab)(Zugriff am 12.9.2012)
Was ist? Globalisierung Wie handeln wir in der globalisierten Welt?
- Wie handeln wir? Wer agiert? Was handeln wir?
- Warum betreiben wir Außenhandel?
Erscheinungsformen und Dimensionen der Globalisierung
- Information und Konfrontation mit dem Problem Ist der Zuckermarkt zur Zufriedenheit aller geregelt?
- Wir als Zuckerkonsumenten
- Welche wirtschaftliche Bedeutung hat Zucker?
- Welche Interessen haben verschiedene Zuckererzeuger?
- Wie gestaltet die Zuckermarktordnung der EU vor und nach 2006 den Markt?
- Entwicklung der Frage: Wie sollen wir den Zuckermarkt gestalten?
Was ist möglich? Webquest
Wie sollen wir den Zuckermarkt (gerecht, effizient) gestalten?
Alternativ: Wollen wir die reformierte Zuckermarktordnung der EU?
- Die Methode „Webquest“ versucht die selbständige, computergestützte Suche nach Informationen und Wissensaneignung zu ermöglichen. Dabei soll durch eine gegebene Struktur und durch mit einer Handlungsanleitung versehene Materialien das ziellose „Surfen“ innerhalb einer Internetrecherche verhindert werden.
- Ähnlich wie beim Stationenlernen ermöglichen diese vorbereiteten Materialien bzw. die gegebene Struktur das aktiv-produzierende Lernen.
- Webquests werden meist für Lerngruppen arrangiert, so dass zudem Zusammenarbeit und Kommunikation geübt werden.
- Die Lehrperson kann während des Webquests die Rolle des Lernbegleiters oder Coachs einnehmen.
- Strukturelemente:
- Einführung, Fragestellung bzw. Problemsituation
- Materialien (Links, aber auch Bücher u. ä.), die mit Aufgabenstellungen oder Handlungshilfen verbunden sind
- Präsentation
- Evaluation des Arbeitsprozesses
Ausführliche Informationen unter
/unterricht/webquest/index.html
- Webquest mit der Aufgabe: Gestalten Sie eine Empfehlung für die EU, in der Sie geeignete Maßnahmen zur Regelung eines gerechten und/ oder effizienten Zuckermarktes ab 2015 vorschlagen.
Stationen:
A Die Welthandelsorganisation
B Ziele, Maßnahmen und Folgen der reformierten Zuckermarktordnung
C Positionen zum neu zu gestaltenden Zuckermarkt
D Preisentwicklung
E Chancen und Risiken des Freihandels
F, G Nachschlagen
Was soll geschehen? „Exploration“ / Resolution“
Wie sollen wir den Zuckermarkt gestalten II?
Gestalten Sie eine Empfehlung für die EU...
Methode: Placemate
Alternativen: Gruppe, Rollenspiel
Ergebnisse Präsentation und Disputation
Beurteilen Sie die Gestaltungsvorschläge des Zuckermarkts!
mögliche Methode: Talkshow, Kugellager, Rollenspiel...
...und natürlich Gespräch im Plenum.
Generalisierungsüberlegungen
Präsentation und Disputation
- Welches sind die Chancen und Risiken des Freihandels bzw. „zunehmender Verflechtung und Interdependenz der Weltwirtschaft“?
- Soll und kann nationale und internationale Politik Globalisierung gestalten?
- Welche Rolle spielen die nationalen Staaten?
Ergebnisse
Präsentation und Disputation
Alles auf Zucker???
Bitte diskutieren Sie in einer Kleingruppe die
Frage, ob die vorgeschlagene Fallstudie mit den
Vorgaben des Bildungsplans angemessen
umgeht.
Fallstudie „Zuckermarkt“
Skizze des vorgeschlagenen Unterrichtsverlaufs Zuordnung der Materialien und Literaturhinweise
Wie viele Unterrichtsstunden soll man dem Thema „Globalisierung und Strukturwandel“ widmen? Wollte man alle Erscheinungsformen analysieren und allen Problemen der globalisierten Welt auf den Grund gehen, so wäre das, falls überhaupt möglich, ohne Zweifel mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Der folgende Vorschlag beabsichtigt das Gegenteil:
In 7-8 Doppelstunden sollen am exemplarischen Lerngegenstand „Zuckermarkt“ Antworten auf Fragen wie „Wie weit ist die weltwirtschaftliche Verflechtung vorangeschritten?“, „Wo liegen die Grenzen und Risiken der Globalisierung?“, „Welches sind die Chancen und Risiken des Freihandels?“, „Soll und kann nationale und internationale Politik Globalisierung gestalten?“ und „Welche Rolle spielen die nationalen Staaten?“ (vgl. Lesehilfe) erarbeitet werden.
Vor Beginn der eigentlichen Fallstudie soll zunächst die Thematik Globalisierung (in max. 2 Doppelstunden) umrissen werden. Im als Einstieg für diese Phase vorgeschlagenen „Ultimatumspiel“ können erworbenes Wissen über z. B. den homo oeconomicus angewendet und die in den nächsten Arbeitsschritten wichtigen Urteilskategorien wie Gerechtigkeit und Effizienz thematisiert werden. Dann sollen von der Perspektive der Schüler/-innen ausgehend ausgewählte Daten und Fakten beschrieben werden. Die anschließende Frage nach den Ursachen der Globalisierung und das Erläutern auch nicht-wirtschaftlicher Erscheinungsformen und Dimensionen der Globalisierung können unterschiedlich intensiv vertieft werden.
- Wie handeln wir in der globalisierten Welt? (1-2 Doppelstunden)
Aktivierung, Lernstand, Einstieg
In der nächsten Phase (2. bis 4. – insgesamt 4 Doppelstunden) soll die Frage „Wie sollen wir den Zuckermarkt gerecht (effizient) gestalten?“ im Mittelpunkt des gemeinsamen Arbeitens stehen. Der Gegenstand der Fallstudie, der Handel mit dem Agrarprodukt Zucker, soll die Schüler/-innen in eine globale Konkurrenzsituation und in eine konkrete politische Kontroverse führen, um letztendlich Erkenntnisse grundsätzlicher Art zu gewinnen (vgl. 5).
In einer Informationsphase („Was ist?“) soll zunächst, wiederum ausgehend von der (Konsumenten-) Perspektive der Schüler/-innen, die wirtschaftliche Bedeutung von Zucker beschrieben werden. Bereits die unterschiedlichen Perspektiven dreier Zuckererzeuger (Methodenvorschlag: Interviews im Rollenspiel) werden zu Erstaunen und Fragen führen, ebenso die Analyse der noch bis zum Wirtschaftsjahr 2014 geltenden Zuckermarktordnung der EU (Methodenvorschlag: Textarbeit mit Symbolen). Die so entstehende Fragehaltung bündelt sich in der Leitfrage: Wie sollen wir den Zuckermarkt gerecht und/oder effizient gestalten?
Wichtig ist, dass diese Frage und der daraus resultierende Arbeitsauftrag den Schüler/-innen schon vor Beginn des WebQuests bekannt sind. So können sie einmal die Interessen verschiedener Marktteilnehmer analysieren und zum zweiten bereits zielgerichtet mit Blick auf ihr entstehendes Urteil und ihre zu erarbeitende Empfehlung zur Marktgestaltung vorgehen. Diesen sollen die Schüler in einer Gruppenarbeitsphase (Methodenvorschlag: Placemate) erarbeiten.
Die gewählte Methode „Fallstudie“ erlaubt insgesamt mit Blick auf die Bedürfnisse der Lerngruppe unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte. Durch die inhaltlichen Schnittstellen (vgl. erster und zweiter Schritt) kann in geeigneten Arbeitsphasen zudem ein wiederholtes Üben oder auch ein vertiefender Kompetenzerwerb für einzelne Schüler möglich sein.
Im Laufe des Webquests kann beispielsweise zusätzlich vertiefend untersucht werden, wie Mindestpreise im Markt wirken (vgl. Mankiw, Grundzüge der Volkswirtschaft) oder die Debatte um steigende Lebensmittelpreise nachvollzogen werden ( vgl. z. B.
Fremdes Angebot: https://www.campact.de/nahrungsmittelspekulation/appell/5-minuten-info/ (öffnet in neuem Tab)). Ebenso kann das Analysieren von Statistiken bzw. das Herausarbeiten von Thesen wiederholend geübt werden. Die Arbeitsaufträge innerhalb des Webquests sind so formuliert, dass auch das Üben der Beantwortung von Klausuraufgaben möglich ist.
- Ist der Zuckermarkt zur Zufriedenheit aller geregelt? (1 Doppelstunde)
Was ist?- Wir als Zuckerkonsumenten
Arbeitsblatt 3 - Wirtschaftliche Bedeutung von Zucker
Arbeitsblatt 3 und 4 Weltzuckerhandel - Drei Zuckererzeuger: Antonio Cossa, Mosambik – Franz Rommelfangen, Deutschland – Christiano Ferreira, Brasilien
Arbeitsblatt 5
Arbeitsblatt 6
Arbeitsblatt 7 - Die Zuckermarktordnung der EU vor und nach 2006,
Arbeitsblatt 8,
dazu Arbeitsblatt 9
- Wie sollen wir den Zuckermarkt gerecht und/oder effizient gestalten?
(2 Doppelstunden)
Alternativ: Wollen wir die reformierte Zuckermarktordnung der EU?
Was ist möglich?- Webquest mit der Aufgabe, eine Empfehlung für die EU zur Regelung eines gerechten und/oder effizienten Zuckermarktes zu gestalten
Stationen:
A Die Welthandelsorganisation
B Ziele, Maßnahmen und Folgen der reformierten Zuckermarktordnung
C Positionen zum neu zu gestaltenden Zuckermarkt
D Preisentwicklung
E Chancen und Risiken des Freihandels
F, G Nachschlagen
Links und Aufgabenstellungen vgl. bitte Datei anbei
- Wie sollen wir den Zuckermarkt gestalten II? (1 Doppelstunde)
Was soll geschehen?- Gruppenarbeit: Erarbeitung einer Empfehlung für die EU , in der geeignete Maßnahmen zur Regelung eines gerechten und/ oder effizienten Zuckermarktes ab 2015 vorschlagen werden
Arbeitsblatt 10: Bei Kaiser heißt eine Phase „Disputation“, Verteidigen der Entscheidung, d.h. die Schüler müssen hier sehr argumentativ arbeiten und begründen, warum sie regulieren oder nicht.
Eine spezielle Form der Gruppenarbeit bietet die Methode Placemate, die durch ihre Arbeitsvorgaben eben dieses Argumentieren fordert.
In der nächsten Phase (2 Doppelstunden) folgen nach der Präsentation der Ergebnisse und insbesondere der die Vorschläge stützenden Argumente mit der Ergebnissicherung und der damit Hand in Hand gehenden Frage nach der Verallgemeinerbarkeit die wohl entscheidenden Arbeitsschritte. Das gemeinsame Reflektieren der am konkreten Fall gewonnenen Erkenntnisse führt zu Antworten auf Fragen wie „Welches sind die Chancen und Risiken des Freihandels bzw. „zunehmender Verflechtung und Interdependenz der Weltwirtschaft?“, „Soll und kann nationale und internationale Politik Globalisierung gestalten?“ und „Welche Rolle spielen die nationalen Staaten?“, die auf ihre allgemeine Reichweite hin überprüft werden sollen; gegebenenfalls schließen sich hier weitere Untersuchungen an.
- Alles auf Zucker? (2 Doppelstunden)
Ergebnisse und Generalisierungsüberlegungen- Präsentation, Disputation Arbeitsblatt 11: Matrix zur Analyse der Empfehlungen
- Ergebnissicherung
Gestaltungsmöglichkeiten int./ nat. Politik, Rolle der Nationalstaaten, Chancen und Risiken Freihandel - Frage der Generalisierung
Dieser Schritt kann zu weiteren Untersuchungen / Überprüfungen führen.
Webquest „Zuckermarkt“
Willkommen zur Webquest „Zuckermarkt“. In den nächsten zwei Doppelstunden gehen Sie mit Ihrem PC-Partner auf eine abenteuerliche Reise ins Netz. Dabei werden Sie fünf „Stationen“ ansteuern. Sie können natürlich selbst entscheiden, wie lange Sie wo verweilen, Sie können manches arbeitsteilig gestalten – aber Sie sollten Ihre Aufgabe nicht aus den Augen verlieren...
Aufgabe:
2003 reichten Brasilien, Thailand und Australien bei der Welthandelsorganisation (WTO) Klage gegen die Zuckermarktordnung der EU, insbesondere gegen den Verkauf des subventionierten Zuckers auf dem Weltmarkt ein. Die drei Länder argumentieren, die Exportsubventionen verzerrten den Wettbewerb und führten für andere dementsprechend zu Nachteilen; zudem widersprächen sie den Regeln des Welthandelsabkommen. Trotz des Widerspruchs der EU-Kommission gab die WTO am 28.4.2005 dieser Klage statt. Zudem bestätigten alle 149 Länder (aktuell: 153) beim WTO-Treffen in Hongkong (WTO-Ministerkonferenz) ein halbes Jahr später die gemeinsame Absicht, Zölle, Exportsubventionen und wettbewerbsverzerrende interne Stützsysteme weiter abzubauen. Dieser Beschluss des höchsten Entscheidungsgremiums der WTO erfolgte dem Prinzip der Konsensentscheidung folgend einstimmig - im Agrarbereich schlossen sich die europäischen Länder hier an, da dies ihre Verhandlungsposition in anderen Bereichen stärkte.
Die EU musste also die ZMO reformieren, der Export von „C-Zucker“ wurde bereits ab 2006 verboten, so dass der überschüssige, jetzt teure Zucker nicht mehr auf dem Weltmarkt verkauft werden konnte! Es blieb also nur, die Quoten zu senken... Nach einem Beschluss der EU-Agrarminister gilt die seit 2006 gültige Marktordnung zunächst bis zum Wirtschaftsjahr 2014/15. Wie dann der Zuckermarkt gestaltet werden wird, ist noch nicht entschieden.
Gestalten Sie eine Empfehlung für die EU, in der Sie geeignete Maßnahmen zur Regelung eines gerechten und/oder effizienten Zuckermarktes* ab 2015 vorschlagen.
* vgl. Übersicht unten
Treffen Sie dabei nach Möglichkeit neben Empfehlungen zu den Themenaspekten Mindestpreise, Mengenquotierung und Subventionen auch Aussagen zu den Gestaltungsmöglichkeiten der Nationalstaaten bzw. der EU und prinzipiellen Vor- bzw. Nachteilen des Freihandels für die unterschiedlichen Akteure.
B. Ziele, Maßnahmen und Folgen der reformierten Zuckermarktordnung
C. Positionen zum neu zu gestaltenden Zuckermarkt:
Anmerkung: Bitte wählen Sie im Folgenden Aufgabe 1 oder 2 bzw. Aufgabe 3 oder 4 aus.
D. Preisentwicklung
E. Chancen und Risiken des Freihandels
Die erarbeitete Empfehlung für die EU führt zu…
Präsentation: Herunterladen [pdf] [4,3 MB]
Skizze des Unterrichtsverlaufs und Materialien: Herunterladen [pdf] [49 KB]
Webquest zur Fallstudie: Herunterladen [pdf] [173 KB]