Sprachliche Analyse des ersten Textbeispiels

Zu Beginn seines Plädoyers für Sextus Roscius fasst Cicero knapp die Umstände zusammen, die zur Anklage dieses Mannes führten. Sein Vater, der ebenfalls Sextus Roscius hieß, war in Rom umgebracht worden. Chrysogonus hatte mit weiteren Komplizen dafür gesorgt, dass er sich dessen Vermögen günstig aneignen konnte. Die Anklage gegen den Sohn sollte dazu führen, dass von ihm keine Schwierigkeiten ausgehen konnten.

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