Einführung
Cicero - Orationes Philippicae
Zeitstrahl von der Krise Roms zur Römischen Revolution
| … 81 … | Erstes öffentliches Auftreten: Pro Quinctio | Diktatur Sullas |
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| 80 … | Verteidigung des Sex. Roscius gegen Interessen von Chrysogonus, einem engen Vertrauten Sullas Pro Sexto Roscio | |
| 70 … | Anklage gegen C. Verres wegen Ausplünderung der Provinz In Verrem | Gier der Vertreter der Nobilität |
| 63 … | Catilina – bereit zum politischen Mord In Catilinam | Vorläufiger Höhepunkt der Auseinandersetzung |
| 58 … | Cicero muss auf Betreiben seiner Gegner, besonders Caesars, Rom verlassen: Exil | Zunahme der Macht Caesars |
| 57 … | Cicero kehrt aus dem Exil zurück, ist aber politisch zum Schweigen verurteilt; | |
| 54 … | ||
| 52 … | ||
| 49 … | Cicero stellt sich – nach einigem Zögern – auf die Seite des Pompeius | Bürgerkrieg: Caesar (+ Popularen) gegen Pompeius (+ Optimaten |
| 46 … | 6. April: Caesar besiegt Anhänger des Pompeius bei Thapsus Cato begeht bei Utica Selbstmord: Er glaubt nicht mehr, dass die Freiheit Roms gewahrt bleiben kann. | |
| 45 … | Cicero verfasst philosophische Schriften, in denen er auch den nach seiner Meinung richtigen Zustand der res publica , besonders aber ihrer Führer, der principes civitatis , andeutet; seine politische Haltung (gegen Caesar) ist aus Briefen bekannt. | Diktatur Caesars |
| 44 | Ermordung Caesars Antonius, Caesar Kollege im Amt,
Auseinandersetzung zwischen Caesarmördern und Anhängern Caesars zunächst aufgeschoben. | |
Octavian, Caesars Großneffe und Erbe
Machtkampf nach Caesars Tod wird zum „Ringen um die öffentliche Meinung“, zur „ideologischen Auseinandersetzung.“ (K. CHRIST, Krise und Untergang der römischen Republik , Darmstadt 3 1993, 429) | ||
Cicero
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