Arbeitsblatt Niveau 3

Schulschwänzen
Gegen Schwänzen ist nichts zu machen

Maria Wetzel, 13.07.2012

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(04.01.2013)

Aufgaben

1. Lücke: Während/Dennoch/Eigentlich
2. Lücke: Schulplatz/Ausbildungsplatz/gut bezahlten Job
3. Lücke: Bei/Zur/Auf
4. Lücke: unerwünschte/wünschenswerte/begehrte
5. Lücke: am/beim/im
6. Lücke: schreiben/vermerken/formulieren
7. Lücke: einheitlich/homogen/unterschiedlich
8. Lücke: Weil/Indem/Zudem
9. Lücke: trügte/trug/trog
10. Lücke: das/dass
11. Lücke: wiederlegbar/widerlegbar
12. Lücke: einheitliche/unterschiedliche/verschieden handhabbare
13. Lücke: Einführung/Abschaffung/Festlegung

Aussagen

trifft zu

trifft nicht zu

steht nicht im Text

Zeilen-angabe

Begründung

a) Marion M. hat an 17 Unterrichtstagen unentschuldigt gefehlt.     
b) Seit 1995 können Fehlzeiten im Zeugnis vermerkt werden.     
c) Die Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer gehört der Partei der SPD an.     
d) Die Eintragung von Fehlzeiten ist in Baden-Württemberg einheitlich geregelt.     
e) Schulleiter sind der Meinung, dass Fehlzeiten grundsätzlich nicht im Zeugnis stehen sollten.     
f) Ob jemand motiviert ist zu arbeiten, zeigt sich nach Meinung der Eltern in der Probezeit.     
g) Der LEB erklärte, dass die Regelung ein geeignetes Mittel sei, um Schulschwänzer zur Rechenschaft zu ziehen.     
h) Wer im Unterricht fehlt, muss ein ärztliches Attest vorlegen.     
i) Krankheitstage dürfen bei Bewerbungsgesprächen durchaus angesprochen werde.     
j) Der GEB hat das Thema Fehlzeiten im Zeugnis jahrelang nicht angesprochen.     

  1. Wörter/Begriffe  erklären und definieren
    1. Erkläre die Bedeutung von „Abgangszeugnis“ (Z.14)
    2. Erkläre den Ausdruck „Verifizierung“ (Z.40)

  2. Was bedeutet der Satz „Auch seien Atteste nicht unbedingt verlässlich“ (Z.39)

  3. Verbinde die unten stehenden Satzteile in der korrekten Weise miteinander.

Seit 1995 können Schulen in Baden-Württemberg

hätte nichts gegen die Abschaffung der Regelung.

Die Regelung beruhe auf einem Vorschlag von Schulpraktiken

andere auch die entschuldigten.

Der baden-württembergische Handwerkskammertag

weil sie der Willkür Tür und Tor öffnet.

Manche Schulen tragen nur unentschuldigte Fehltage ein,

und trägt dem Umstand Rechnung, dass es insbesondere bei älteren Schülern  missbräuchliche Krankmeldungen gibt, die juristisch nicht widerlegbar sind.

Viele lehnten die Regelung ab,

Fehlzeiten im Zeugnis vermerken.

 trifft zutrifft nicht zu
a. Die meisten Schulverweigerer sind in der Klassenstufe 8 vertreten.  
b. Der Unterschied zwischen der Klassenstufe 3 und der Klassenstufe 4 ist im Vergleich zum Unterschied zwischen der Klassenstufe 4 und der Klassenstufe 6 sehr gering.  
c. Ab der 9. Klasse sinken die Zahlen der Schulverweigerer ständig.  
d. Der Anstieg der Schulverweigerer von Klasse 3 zu Klasse 4 beträgt 0.04%.  


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