Von der Diagnose zur Metakognition
Diagnose und Binnendifferenzierung
Realisierungsmöglichkeiten:
- (Haus-)Aufgaben mit unterschiedlichem Niveau
- Unterschiedliche (Haus-)Aufgaben-Typen
- Wechsel der Methoden und Sozialformen
- Gruppenarbeit: unterschiedliche Zusammensetzung
- Phasen mit selbstorganisiertem Lernen
- Metakognition.
Ein realistischer Vorschlag
- Pro Kurshalbjahr mindestens ein Schülergespräch (bei Bedarf: auch mehrere) z.B. kurz vor Halbjahresende
„Zielvereinbarung“ - Individuelles Feedback entlang der „Zielvereinbarungen“ bei Klausuren und anderen Formen des Kompetenznachweis.
Grundlagen für Feedback-Gespräche
- Klausuren, GFS
- Selbst- und Fremdbewertung der mündlichen Leistung (2 x im Kurshalbjahr)
- Evaluationsergebnis der Teamarbeit-Bewertung durch Gruppen- und Individualfeedback
(ca. 2 x pro Kurshalbjahr) - Referate, Präsentation von (Gruppenarbeits-) Ergebnissen, Hausaufgaben, etc.
- Zielvereinbarung.
Gesprächsverlauf
- Selbstbewertung des Schülers (Stand, Fortschritte, Probleme, Kritik,...)
- Fremdbewertung durch den Kursleiter
- Erörterung gegenseitiger Erwartungen und etwaiger Differenzen
- Ausblick: ,Zielvereinbarung".
„Zielvereinbarungen“ - Beispiele
- Umgang mit Operatoren
Bei Hausaufgaben/Klausuren: Vorspann mit Erläuterung der folgenden Aufgabenstellung in eigenen Worten schreiben
Unterricht: systematische Operatoren-Übungen; schriftliche Hinweise zu einzelnen Operatoren - Abstraktionsschwierigkeiten:
Mindmapping-Übungen (Texte, Grafiken, Themenbereiche)
Zusätzliche Transferaufgaben - Mängel in der Urteilsfähigkeit: z.B.
Markierungsübungen mit Randnotizen zum Text
Übungen zu Kategorien/Kriterien und Wertmaßstäben
Übungsaufgaben mit entsprechenden Operatoren.
weiter: Feedback
Lernstanddiagnose und Metakognition:
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