"Standardsituationen" und Methodenwerkzeuge
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge sollen die Schülerinnen und Schüler zur regelgeleiteten Bearbeitung der Aufträge führen sowie das konvergente Denken schulen. Die Werkzeuge haben einen hohen Formalisierungs- und Vorgabegrad. Die Materialvorgaben haben meist Arbeitsblattcharakter. Bilder und eine Liste mit Fachbegriffen als Beigaben sind Erfolg versprechende Lernhilfen. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge müssen offen gehalten sein und zum Brainstorming und zu divergentem Denken einladen. Der Lehrer muss zurücktreten können und wirkt vorwiegend impulsgebend. Wenn keine Ideen kommen, sollten die Werkzeuge abgestufte Ideenbringer anbieten. Es ist entscheidend, die Gruppe so zu stimulieren, dass sie auf Ideen kommt, die dem Einzelnen nicht oder nur selten einfallen. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge müssen Informationen und Ansätze zur Bearbeitung anbieten sowie gleichzeitig eine Binnendifferenzierung ermöglichen (z. B. durch unterschiedliche Zugangsarten und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade). Verschiedene Sozialformen sollen möglich sein. Die Werkzeuge sollen eine intensive Beschäftigung mit den Inhalten bewirken. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge müssen einerseits Freiraum für eigene Gedanken, Argumente und Wertungen bieten, andererseits eine angemessene Unterstützung anbieten, so dass das Reden über Physik im Fluss bleibt. Orientierende Raster und Sprechhilfen können hier nützliche Dienste tun. Schüleraktive Werkzeuge mit Wiederholungseffekten sind besonders empfehlenswert. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge müssen Informationen und Ansätze zur Bearbeitung anbieten sowie gleichzeitig eine Binnendifferenzierung ermöglichen (z. B. durch unterschiedliche Zugangsarten und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade). Verschiedene Sozialformen sollen möglich sein. Die Werkzeuge sollen eine intensive Beschäftigung mit den Inhalten bewirken. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge sollen den Schülerinnen und Schülern bzw. den Schülergruppen das eigenständige Ordnen des Gelernten und Bekannten ermöglichen. Die Werkzeuge müssen oft einen großen Begriffs- und Faktenbestand anbieten und zur Klassifizierung, Strukturierung und Hierarchisierung anregen. Dabei wird die gedankliche Struktur visualisiert. Gutes Material ermöglicht u. U. verschiedene Darstellungen, die dann verglichen werden können. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge haben oft Spiel- und Wettbewerbscharakter. Werkzeuge mit mehreren Durchläufen wirken routinebildend. Handlungsorientierten Werkzeugen ist grundsätzlich der Vorzug zu geben. Die Werkzeuge sollten eine Binnendifferenzierung ermöglichen. |
| Charakteristika dieser Standardsituation | Anforderungen an die Methodenwerkzeuge |
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| Die Werkzeuge unterstützen die Präsentation von Einzel oder Gruppenergebnissen in Form der zusammenhängenden Rede und/oder der materialgeleiteten Darstellung. Wichtigstes Kriterium ist die Wirkung auf das Publikum. |