Anforderungssituation C


Wettersegen

In der katholischen Liturgie ist der Wettersegen ein alter Brauch, in dem die Gläubigen – vorwiegend in ländlichen Gegenden im Frühjahr und Sommer – Gott darum bitten, für gutes Erntewetter und die Verhinderung von Unwettern und Katastrophen zu sorgen.

In der einfachen Form lautet er:

V: Vor Blitz, Hagel und Ungewitter
A: bewahre uns, o Herr.
V: Erweise, Herr, uns deine Huld
A: und schenke uns dein Heil.
V: Herr, erhöre unser Gebet
A: und lass unser Rufen zu dir kommen.

Aufgabe :
Angenommen, eine Kommission hat die Aufgabe zu entscheiden, ob der Wettersegen in dieser Form weiterhin im Gottesdienst gespendet werden kann. Du bist Kommissionsmitglied und hast deine Meinung schriftlich zu begründen. Du könntest evtl. auch einen veränderten Text vorschlagen.

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