Methodenblätter
Einzelarbeit | |
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Kurzbeschreibung | Jeder Schüler arbeitet allein an Aufgaben, die er von der Lehrkraft erhält. Nach einer vorgelagerten Diagnostik kann die Lehrkraft durch differenzierte Aufgabenstellungen die Schüler individuell fördern. Die Einzelarbeit kann sowohl als ein eigenständiges Unterrichtskonzept, als auch Teil einer anderen Unterrichtsmethode sein. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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| Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienErklärung und Verteilung der Arbeitsaufträge
Einzelarbeit
Präsentation
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Zeit | Die Zeitvorgabe für die Partnerarbeit hängt vom Umfang der Arbeitsaufträge und der Unterrichtskonzeption ab. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Bei der Einzelarbeit arbeitet per Definition jeder Schüler alleine. |
Materialien |
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Fallstudie | |
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Kurzbeschreibung | Die Fallstudie ist eine handlungs- und entscheidungsbezogene Unterrichtsform, die sich auf die Lebenswelt der Lernenden bezieht und das Lernen sich unmittelbar an der Bewältigung konkret erfahrbarer Lebenssituationen ausrichtet. Die Lernenden erwerben während der Fallanalyse Kenntnisse über die Arbeits- und Wirtschaftswelt. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung | Einstieg- oder Problemkonfrontationsphase
Informations- oder Sammlungsphase
Explorations- oder Entscheidungsvorbereitungsphase
Resolutions- oder Entscheidungsphase
Disputationsphase
Kollations- oder Vergleichsphase
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Klasse wird in Gruppen zu jeweils 4 bis 6 Schüler/innen aufgeteilt |
Materialien |
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Frontalunterricht | |
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Kurzbeschreibung | Die Lehrkraft hat die Steuerung, Kontrolle, Kommunikation und Bewertung in der Hand und i.d.R. den höheren Sprachanteil. Die Blickrichtung der Schüler/innen ist nach vorn gerichtet. Eine kognitive, sprachlich vermittelte Strukturierung des Themas dominiert den Unterrichtsverlauf. (s.a. Gudjons 2006, S.13) |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung | Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienErarbeitung
- Darbietend - Lehrervortrag
Reflexion Ergebnissicherung und individuelle Förderung nach Diagnose |
Zeit | Sollte im Wechsel mit Schüler aktiven Phasen erfolgen. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen, vor allem für leistungsschwächere Schüler geeignet (s. Gudjons, 2006, S. 21). |
Materialien | Es sind keine speziellen Arbeitsmaterialien erforderlich. |
Gruppenarbeit | |
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Kurzbeschreibung | Schüler arbeiten während einer vorgegebenen Zeit in Gruppen an Arbeitsaufträge, die von der Lehrkraft entsprechend dem Unterrichtsthema konzipiert wurden. Jede Gruppe erhält von der Lehrkraft die hierfür notwendigen Arbeitsmaterialien. Die Schüler sitzen an Gruppentischen, die einen gewissen Abstand aufweisen, um andere Gruppen nicht zu stören. Meist werden die Gruppenergebnisse im Anschluss an die Erarbeitungsphase dem Plenum präsentiert. Die Lehrkraft sorgt für eine entsprechende Ergebnissicherung. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
- Je nach Zielsetzung der individuellen Förderung können jeder Gruppe leistungsstarke Schüler zugewiesen werden. - Um zu verhindern, dass leistungsstarke Schüler die Gruppenaufgaben selbst erledigen, ohne die Schwächeren mit einzubeziehen, können Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsstärken gebildet werden.
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| Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienGruppenbildung und Erklärung
Gruppenarbeit
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Präsentation
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Zeit | Die Zeitvorgabe für die Gruppenarbeit hängt vom Umfang der Arbeitsaufträge und der Unterrichtskonzeption ab. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe |
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Materialien |
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Gruppenpuzzle | |
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Kurzbeschreibung | Beim Gruppenpuzzle werden den Stammgruppen Probleme und Aufgaben gestellt. Zu deren Lösungen teilen sich die Schüler in Expertengruppen auf und sammeln Informationen, um die Probleme bzw. Aufgaben später in den Stammgruppen lösen zu können. Die Experten erklären nach der Informationsphase den Gruppenmitgliedern ihrer jeweiligen Stammgruppe das in den Expertengruppen erworbene Wissen. Meist wird dieses Wissen auf Strukturblättern von allen Gruppenmitgliedern zur Ergebnissicherung festgehalten. Danach ist eine Lösung des Eingangsproblems möglich. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
- Experten erklären in ihren Stammgruppen das vorher erarbeitete Wissen ohne Zeitvorgabe. |
DurchführungStammgruppen | Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienPhase 1: Stammgruppen
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Expertengruppen | Phase 2: Expertengruppen
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Stammgruppen | Phase 3: Stammgruppen
- Einsatz von Tests
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe |
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Materialien |
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Kugellager | |
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Kurzbeschreibung | Zu Beginn oder am Ende einer Lerneinheit werden auf verschiedenen Kärtchen Fragen zum Thema gestellt (von der Lehrkraft, aber auch denkbar von Schüler/innen), die dem Abgleich/der Übung/der Vertiefung von Wissen innerhalb der Gruppe dienen. Alle Schüler/innen sind gleichzeitig mit unterschiedlichsten Fragestellungen konfrontiert und beantworten diese. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
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Zeit | Innerhalb einer Unterrichtseinheit entsprechend dem Umfang der Informationen und Aufgabenstellung. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen geeignet. |
Materialien | Arbeitsauftrag mit der Möglichkeit der Ergebnissicherung auf einem Laufzettel. |
Lerntempoduett | |
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Kurzbeschreibung | Die Schüler/innen werden in wechselseitigem Lehren und Lernen zu Experten ihrer Aufgabe und erwerben in Eigenverantwortung unterschiedliche Lerninhalte, die sie an ihre/n Lernpartner/in vermitteln. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung | Vorstellung des Lerntempoduetts
Erarbeitungsphase
Reflexion
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Zeit | Je nach thematischem Umfang 1-2 Schulstunden. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Aufgaben des Lerntempoduetts werden in Einzelarbeit bzw. in Partnerarbeit bearbeitet. Die Methode bietet sich bei besonders heterogenen Klassen an. |
Materialien |
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Lerntheke | |
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Kurzbeschreibung | Die Schüler/innen erwerben in Eigenverantwortung Lerninhalte, die sie an der zentral aufgebauten Lerntheke ihren Kenntnissen entsprechend aussuchen, bearbeiten und auswerten. Die Auswahl und die Reihenfolge legen sie selbstständig fest. Ziel ist es, die folgende Kompetenzstufe zu erreichen. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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| Diagnose
Vorstellung der Lerntheke
Erarbeitungsphase
Reflexion
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Zeit | Je nach thematischem Umfang 1-2 Schulstunden, denkbar aber auch ein Zeitumfang von 1-2 Wochen zu einer größeren Unterrichtseinheit. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Aufgaben der Lerntheke werden in Einzelarbeit bzw. in kleineren Gruppen bearbeitet. Die Methode bietet sich bei besonders heterogenen Klassen an. |
Materialien |
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Lernzirkel | |
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Kurzbeschreibung | Die Schüler/innen erwerben in Eigenverantwortung Lerninhalte an verschiedenen Stationen, bearbeiten und werten diese selbständig aus. Die Auswahl und die Reihenfolge kann selbständig festgelegt werden, wobei die Unterscheidung in Pflicht- und Wahlstationen empfehlenswert ist, um ein Minimum an gemeinsam zu erwerbendem Wissen in der Klasse zu gewährleisten. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe | Alle Schüler/innen in Einzelarbeit und/oder binnendifferenzierten Kleingruppen (wiederum nach Lernkanälen, Niveaustufen, Lerntempi...) |
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Materialien |
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Moderationsmethode | |
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Kurzbeschreibung | Jeder Schüler arbeitet allein an Aufgaben, die er von der Lehrkraft erhält. Nach einer vorgelagerten Diagnostik kann die Lehrkraft durch differenzierte Aufgabenstellungen die Schüler individuell fördern. Die Einzelarbeit kann sowohl als ein eigenständiges Unterrichtskonzept, als auch Teil einer anderen Unterrichtsmethode sein. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe |
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Materialien |
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Partnerarbeit | |
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Kurzbeschreibung | Zwei Schüler arbeiten während einer vorgegebenen Zeit in Gruppen an Arbeitsaufträgen, die von der Lehrkraft entsprechend dem Unterrichtsthema konzipiert wurden. Sie erhalten von der Lehrkraft die hierfür notwendigen Arbeitsmaterialien. Die Schüler bleiben für die Partnerarbeit meist an ihrem ursprünglichen Platz sitzen. Die Ergebnisse der Partnerarbeit werden entweder von vorher ausgewählten Schülern präsentiert oder unter Leitung der Lehrkraft im Plenum diskutiert und gewürdigt. Die Lehrkraft sorgt für eine entsprechende Ergebnissicherung. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
- Bildung von Tandems zum gemeinsamen Lösen gleichartiger Aufgaben. - Unterschiedliche Aufgabenstellung, so dass Lernen durch Lehren in binnendifferenzierten Tandems möglich ist. |
Durchführung | Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienBildung von Tandems und Erklärung
Partnerarbeit
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Präsentation
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Zeit | Die Zeitvorgabe für die Partnerarbeit hängt vom Umfang der Arbeitsaufträge und der Unterrichtskonzeption ab. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe | Bei der Partnerarbeit ist die Zahl per Definition mit zwei Schüler/innen vorgegeben. |
Materialien |
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Partnerpuzzle | |
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Kurzbeschreibung | Erarbeitung von Wissen in Partnerarbeit und Weitergabe an wechselnde Partner. Hierzu eignet sich z. B. die Methode Sortieren und Strukturlegen. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
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Zeit | Je nach Umfang der Lerninhalte 1 – 2 Schulstunden. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen geeignet. |
Materialien |
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Planspiel | |
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Kurzbeschreibung | Ein Planspiel simuliert die Realität. Deren Komplexität wird erheblich vereinfacht, so dass die Teilnehmer wesentliche Zusammenhänge, die auch in der Realität vorkommen, erkennen können. Bei wirtschaftlichen Planspielen treten virtuelle Unternehmen gegeneinander an, um am Ende einer Periode mit den besten Unternehmensergebnissen zu gewinnen, bzw. einen vorderen Platz zu belegen. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf ökonomische Planspiele. |
Möglichkeiten individueller Förderung | Das Planspiel bietet in jeder Phase die Möglichkeit der Individualisierung:
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| Hinführung
Einstieg
Spieldurchführung
Auswertung
Nachbereitung
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Klasse wird in Gruppen zu jeweils 4 bis 6 Schüler/innen aufgeteilt. |
Materialien |
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Projektarbeit | |
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Kurzbeschreibung | Ein Projekt ist ein einmaliges, zeitlich befristetes Vorhaben mit einem spezifischen Ziel, bei dem jedoch sachliche, zeitliche, finanzielle und personelle Begrenzungen wirken. Die projektspezifische Organisation und die Komplexität der Zusammenhänge sind weitere Merkmale eines Projekts. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung
| Vorbereitungsphase
Durchführungsphase
Abschlussphase
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Zeit |
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Teilnehmer/innen | Die Klasse wird in Gruppen zu jeweils 4 bis 6 Schüler/innen aufgeteilt |
Materialien |
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Reziprokes Lesen | |
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Kurzbeschreibung | Die Schüler/innen erwerben lesend und arbeitsteilig in Eigenverantwortung Lerninhalte in der Gruppe, wobei jeder Schüler eine Aufgabe übernimmt, die anschließend rotiert. Die Texte werden in zwei Abschnitten gelesen. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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| Vorstellung des reziproken Lesens
Erarbeitungsphase
Reflexion
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Zeit | Je nach thematischem Umfang 1-2 Schulstunden. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Aufgaben des reziproken Lesens werden in Vierergruppen bearbeitet. Die Methode bietet sich bei heterogenen Klassen an. |
Materialien | Ein Text, der in zwei Arbeitsabschnitte aufgeteilt und nacheinander von den Schüler/innen bearbeitet wird. |
Rollenspiel | |
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Kurzbeschreibung | Schüler übernehmen verschiedene Rollen, die sie in, vom Lehrer geplanter Weise dem Plenum vorspielen. Die Ausgestaltung von Rollenspielen, die zur Erarbeitung von Lerninhalten dienen, kann sehr individuell und flexibel erfolgen. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
- Die Schüler dürfen ihre Rolle selbst auswählen – vermutlich wählen sie die Rolle aus, für die sie am besten geeignet sind.
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Durchführung | Unterrichtseröffnung unter Berücksichtigung der didaktisch wünschenswerten KriterienHinführung
Rollenverteilung
Erarbeitung der Rollen
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Durchführung | Das Rollenspiel
Nachbereitung
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Zeit |
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Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Klasse wird in die notwendigen Rollen aufgeteilt, wobei keine Teilnehmerzahl festgelegt werden kann. |
Materialien |
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Sortieraufgabe - Strukturlegen | |
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Kurzbeschreibung | Ein Wissensgebiet wird durch Stichworte auf Kärtchen wiedergegeben, die von den Schüler/innen nach Unterthemen sortiert und dann zu einer sinnvollen Struktur gefügt werden, die den Gedankenablauf der Schüler/innen zum Thema wiedergeben. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
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Zeit | Reines Sortieren und Strukturlegen 15 – 20 Minuten je nach Anzahl der Kärtchen. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen geeignet. |
Materialien | Kärtchen mit Schlüsselbegriffen zu einem Thema. |
Think-Pair-Share | |
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Kurzbeschreibung | Eine Aufgabe zur Erarbeitung, Durchdringung oder Wiederholung von Lernstoff wird gestellt, die die Schüler/innen in befristeter Zeit individuell lösen, danach die Lösung in vorgegebener Zeit in Partnerarbeit vergleichen und besprechen. Anschließend wird das Ergebnis im Plenum besprochen oder vorgestellt. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung |
- Nach der Partnerarbeit werden die Arbeitsergebnisse des jeweiligen Partners vorgestellt.
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Zeit | Diese Methode ist nicht an bestimmte Zeitvorgaben gebunden und kann auch für kleine Erarbeitungsschritte genutzt werden. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen geeignet. |
Materialien | Alle Aufgabenarten, die sich für eine individuelle Erarbeitung eignen und in der die Zusammenarbeit ein sich ergänzendes Ergebnis hervorbringt. |
Übungsfirmenkonzept | |
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Kurzbeschreibung | Übungsfirmen mit ökonomischen Ausbildungsinhalten gibt es in Kaufmännischen Schulen. Hier werden betriebliche Arbeitsabläufe mit virtuellen ggf. realen Produkten real durchgeführt. Wie in der betrieblichen Praxis müssen dabei unterschiedliche Aufgaben erledigt werden, wie die Buchhaltung führen, den Einkauf oder den Verkauf abwickeln. Die Übungsfirmen der Schulen stehen miteinander in Kontakt. Sie handeln nur mit Papieren, es erfolgt jedoch kein physischer Versand und die Zahlungen sind virtuell. Die Übungsfirmen präsentieren sich auch auf lokalen, regionalen, überregionalen oder internationalen Übungsfirmenmessen. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
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Durchführung | Hinführung
Aufgabenverteilung
- Bestellung
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Durchführung | Arbeiten in der Übungsfirma
Nachbereitung
Anmerkung: In der Unterrichtsrealität ist nur ein ausführliches Gespräch mit den Schülern möglich. |
Zeit | Durchführung in einem Schuljahr bzw. in zwei Schuljahren. |
Teilnehmer/innen Zielgruppe | Die Klasse wird von der Lehrkraft aufgeteilt, um die entsprechenden Aufgaben durchführen zu können. |
Materialien |
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Wachsende Gruppe | |
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Kurzbeschreibung | Das Prinzip geht von der Einzelarbeit zur Partnerarbeit, Vierergruppen und Achtergruppen mit der Aufgabe, sich zunächst zu informieren, dann Wichtiges aus der Aufgabe zu bestimmen und sich in wachsenden Gruppen immer wieder auf die gleiche Anzahl wichtiger Aspekte/Kriterien zu einigen. Der Grundgedanke liegt in der Reduktion von vielen Vorschlägen oder Meinungen zu einem Thema durch sukzessive Verdoppelung der Teilnehmerzahl bei gleichbleibender Anzahl von Lösungsvorschlägen. Diese Methode ist gut geeignet, um Probleme, Ideen und Lösungsansätze zu fokussieren und die Vielzahl von Meinungen zu reduzieren. Sie kann als Vorbereitung auf Übereinstimmung nach Ideensammlungen wie Brainstorming, Brainwriting, etc.. |
Möglichkeiten individueller Förderung |
- Eigene Erfahrungen werden eingebracht.
- Aktives Einbringen eigener Meinungen |
Durchführung | Erarbeitung
Präsentation
Reflexion
Ergebnissicherung und individuelle Förderung nach Diagnose |
Zeit | 1-2 Schulstunden, je nach Umfang und Art der Aufgabe – bei einer zeitlich vorgegebenen Taktung. |
Teilnehmer/innenZielgruppe | Für alle Schüler/innen geeignet. |
Materialien |
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